Der Ironman 70.3 Mallorca 2016 im Praxistest

Die triathlon-Redaktion testet nicht nur Material auf Herz und Nieren, sondern ab sofort in loser Folge auch Rennen - aus Teilnehmersicht. Wir beginnen mit dem Ironman 70.3 Mallorca. Frank Wechsel war dabei.

Von > | 11. Mai 2016 | Aus: SZENE

Medaille

Foto >Frank Wechsel / spomedis

Das Ziel

Nachdem man zweimal vorbeilaufen musste, darf man beim dritten Mal von der blauen Promenade auf den weißen Sand am Strand von Port d’Alcudia und auf die Zielgerade abbiegen. Und dort steht es, das Tor mit dem M-Dot-Zeichen oben drauf. Geschafft! Freundlich lächelnde Damen hängen den meistens ebenso lächelnden Sportlern eine schwere Medaille um den Hals, danach warten Wärmefolien, Toiletten, Finisher-T-Shirt, ein Zielbüffet mit Nudel- und Reisgerichten, Muffins, Salaten und Brötchen sowie Kaltgetränken. Vor dem Massagezelt steht bereits eine Schlange, die Sonnenliegen bleiben heute weitgehend leer, da jeder nur schnell eine heiße Dusche sucht. 

Dafür, dass hier heute keine rechte Sommerfeststimmung aufkommen will, kann der Veranstalter nichts. Einen Punkt Abzug gibt es für kalte Nudeln und eiskalte Getränke, hier hätte man mit Blick auf die Wettervorhersage an Alternartiven denken können: 

Insider-Check Ziel: ★★★★☆

Und selbst?

Nur noch schnell nach Hause, erst jetzt wird es richtig kalt. Wir feiern im nächsten Jahr umso mehr!