Der Ironman 70.3 Mallorca 2016 im Praxistest

Die triathlon-Redaktion testet nicht nur Material auf Herz und Nieren, sondern ab sofort in loser Folge auch Rennen - aus Teilnehmersicht. Wir beginnen mit dem Ironman 70.3 Mallorca. Frank Wechsel war dabei.

Von > | 11. Mai 2016 | Aus: SZENE

Medaille

Foto >Frank Wechsel / spomedis

Das triathlon-Fazit

Der Ironman 70.3 Mallorca ist längst ein Szene-Highlight in Europa geworden. Die gute Erreichbarkeit, das tolle Flair am Wettkampfort, die oftmals mögliche Verbindung mit einem familiären Kurzurlaub über Feier- und Brückentage machen das Rennen zu einer der größten Mitteldistanzen der Deutschen. Vor Ort erwarten sie eine perfekte Organisation mit viel Routine, höchster Professionalität und nur wenigen Schwächen, spektakuläre Strecken und das Erlebnis eines wirklich internationalen Großevents. Von einem Geheimtipp hätte man in den ersten Jahren des Rennens sprechen können. Inzwischen ist der Thomas Cook Ironman 70.3 Mallorca eher zu einem Must-Do geworden. Daumen hoch!

Rating

  • Anreise5von5
  • Location und Ambiente5von5
  • Expo5von5
  • Wettkampfbesprechung und Pasta-Party2von5
  • Wetter1von5
  • Schwimmstrecke4von5
  • Wechselzone5von5
  • Radfahren5von5
  • Laufen4von5
  • Zuschauer5von5
  • Verpflegung5von5
  • Fairness3von5
  • Ziel4von5
  • Siegerehrung5von5