Radkoffer Bike Box Alan im Test

Wer mit dem eigenen Fahrrad ins Trainingslager oder zu Wettkämpfen reist, braucht einen stabilen und sicheren Koffer. Wir sind mit dem Radkoffer Bike Box Alan verreist.

Von > | 13. Februar 2017 | Aus: EQUIPMENT

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Jetzt geht sie wieder los, die Trainingslager-Saison! Und für viele stellt sich daher wieder die Frage, ob man sich vor Ort ein Rennrad ausleihen soll, oder doch mit dem eigenen verreist. Neben den zusätzlichen Kosten der Fluglinien fliegt auch immer die Angst mit, ob das gute Stück womöglich beschädigt am Zielort ankommt. Denn ganz egal, ob man auf einen speziellen Koffer, eine Tasche oder einen Radkarton setzt – ab dem Moment der Gepäckaufgabe wird das verpackte Rad behandelt wie jedes andere Gepäckstück auch. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick aus dem Flieger, wenn dieser im Süden wieder entladen wird – oder doch besser nicht? Ein Anbieter, der diesem Wahnsinn nun die Stirn bieten, ist Bike Box Alan aus Großbritannien.

 

Fazit

Ganz gleich, was unserem Rad in der Zwischenzeit zugemutet wurde: es kam komplett unversehrt und sicher verpackt am Zielort an. Der Koffer von Bike Box Alan (ab 533 Euro erhältlich) hält also voll, was er verspricht. Neben dem Rad kann man noch alle nötigen Utensilien sicher verstauen und sich sicher sein, dass im Trainingslager gleich gefahren werden kann und nicht erst repariert werden muss. Oft ein Thema bei Hartschalenkoffern ist die Dauerhaltbarkeit, zu der wir bisher natürlich nichts sagen können. Immerhin werden sieben Jahre Garantie gewährt, was neben den extremen Testvideos dafür spricht, dass der Hersteller seinem Produkt vertraut. Als Option bietet Bike Box Alan noch ein GPS-Tracking an. Für diejenigen, die schon mal ohne Rad am Zielort ankamen, sicher ein beruhigendes Feature – auch wenn in diesem Fall doch wieder auf ein Leihfahrrad zurückgegriffen werden muss.