Beiträge zu Hintergrund
Die Top Ten der schnellsten Radzeiten
Normann Stadler darf seinen Radrekord von 2006 mindestens ein weiteres Jahr behalten. Temperaturen von mehr als 35 Grad auf dem Highway und teils böiger Wind aus allen Richtungen verhinderten beim Ironman Hawaii 2012 Rekordzeiten. Weder bei den Frauen noch bei den Männern konnte sich ein Profi in der ewigen Bestenliste der schnellsten Radfahrer unter die Top Ten schieben.
Österreich und Luxemburg legen zu
Mit 34 Athleten haben es noch einmal vier Österreicher mehr zum Saisonhöhepunkt im Pazifik geschafft, als noch 2011. Unter den 7 Frauen und 27 Männern befindet sich jedoch erneut kein Profi. Den findet man im Aufgebot von Luxemburg. Das Trio aus dem Großherzogtum wird am 13. Oktober vom Vorjahresvierten Dirk Bockel angeführt.
Alle Hawaiistarter aus der Schweiz
Erfunden haben sie den Ironman Hawaii zwar nicht, doch mit Caroline Steffen und Ronnie Schildknecht sind die Schweizer mit zwei ganz „heißen Eisen“ in Kona vertreten. Begleitet werden die beiden von vier weiteren Profis und insgesamt 46 Agegroupern. Und wer weiß? Vielleicht können die folgenden Athleten am 13. Oktober ja gemeinsam den siebten Sieg eines Eidgenossen bejubeln.
Alle deutschen Starter
Auch DTU verpasst Medaillenziel
Der sechste Platz von Jan Frodeno ist das beste Resultat, das die Deutsche Triathlon Union von den Olympischen Spielen in London mit nach Hause bringt. Nach dem Olympiasieg von Peking hatten viele Fans mehr erwartet. Auch beim Deutschen Olympischen Sportbund waren die Erwartungen größer. Das brachten die vor wenigen Tagen veröffentlichten Unterlagen zur Sportförderung ans Licht.
Deutsches Männer-Quartett qualifiziert
Die erste Qualifikationsphase für den Ironman Hawaii 2012 ist Geschichte. Im Endspurt sicherten sich Rasmus Henning und der Brite Tom Lowe am Wochenende noch einen der 41 Startplätze für das Profifeld. Zum Unglück des Deutschen Michael Raelert - denn dem Rostocker fehlten am Ende winzige zehn Punkte für die vorzeitige Qualifikation.
Startfeld für olympischen Triathlon fast komplett
In exakt einem Monat wird in London das olympische Feuer entzündet. Wenige Tage später geht es für 110 Triathleten aus 39 Nationen um die wichtigsten Medaillen, die man als Sportler gewinnen kann. 100 Athleten wurden bisher offiziell nominiert. Fünf Verbände, darunter die von Portugal und Italien, haben die Namen noch nicht verraten.
Olympia-Startfeld nimmt Gestalt an
In weniger als 50 Tagen werden die Olympischen Spiele von London eröffnet. 110 Triathleten aus 39 Ländern hoffen am 4. und 7. August auf das Rennen ihres Lebens. Zwölf Nationen haben ihre Teams bisher vollständig benannt. In der Schweiz, Frankreich, Spanien und bei den Gastgebern müssen zumindest einige Athleten noch zittern.
EU gibt Lake Serpentine für Olympische Spiele frei
Den olympischen Triathlonrennen am 4. und 7. August steht nichts mehr im Wege. Der "Serpentine" in London hat gut zwei Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele seinen ersten wichtigen Härtetest bestanden. In ihrem Jahresbericht bescheinigt die Europäische Union dem See im Herzen des Hyde Parks zumindest eine ausreichend gute Wasserqualität.
U-Bahn-Station für Snowsill und Whitfield
"Next Stop: Emma Snowsill", heißt es während der Olympischen Spiele vom 27. Juli bis 12. August für alle Fahrgäste, die auf der grauen Linie "Jubilee" durch Londons Untergrund fahren. Neben der Triathlon-Olympiasiegerin von 2008 hat auch Simon Whitfield, der bei der olympischen Triathlon-Premiere 2000 in Sydney Gold holte, vorübergehend eine eigene U-Bahn-Station.









