Die drei häufigsten Schwimmtypen

Neoprenanzughersteller Orca teilt Triathleten auf Grundlage der häufigsten Technikmängel in drei Schwimmtypen ein, um für jeden Typen den perfekten Neoprenanzug anzubieten.

Von > | 26. Januar 2017 | Aus: OPEN-WATER-SPECIAL VON ORCA

Foto >Orca

Neoprenanzughersteller Orca hat verschiedene Lösungen entwickelt, um die Mängel aufzuheben, die den jeweiligen Schwimmertypen zugeordnet sind, und so dem Triathleten zu helfen, seine Fähigkeiten im Wasser zu verstärken oder zumindest seine Schwächen zu minimieren. Abgesehen von seinen Eigenschaften als Sportmaterial ist das Neopren der Schlüssel zur Leistung eines jeden Athleten, weshalb es genau zu seiner persönlichen Technik und Typologie passen muss.

Der Auftrieb und die Flexibilität sind die bekanntesten Faktoren des Materials, aber sie sind nicht allen Schwimmertypen auf die gleiche Weise nützlich. So fördert der Auftrieb beispielsweise eine erhöhte Haltung im Wasser. Aber nicht für alle Schwimmer ist der erhöhte Auftrieb vorteilhaft, ganz im Gegenteil kann er sogar Nachteile mit sich bringen. Bei den Natural Swimmers kann ein zu starker Auftrieb dazu führen, dass der Fuß beim Beinschlag aus dem Wasser auftaucht und sie somit an Wirksamkeit verlieren. Die Flexibilität ist auch nicht allen Schwimmertypen dienlich, denn manche brauchen eine kleine Hilfe zur Korrektur ihrer Haltung, um mehr Stabilität im Wasser zu erreichen. Das bedeutet, dass die Kombination dieser zwei Faktoren für die Artikelreihe Total Solution nicht zufällig sein darf, sondern spezifisch auf die Bedürfnisse und die Form des Körpers dieses Schwimmertyps abgestimmt werden muss.

Alles in allem liegt das Geheimnis des Neoprenanzugs in seiner Struktur, das heißt, in der Kombination der Gewebefelder mit ihren jeweiligen Eigenschaften. Das Design und die Zusammensetzung sind je nach den konkreten Bedürfnissen des Schwimmertyps unterschiedlich und unterscheiden einen Anzug vom anderen, über das Material und die Technologie hinaus.

Abgesehen von diesen spezifischen Eigenschaften hat Orca bei seinen Neoprenanzügen innovative Technologien angewendet, die den Triathleten beim Erreichen seiner Ziele unterstützen sollen. So enthalten die Orca-Materialien auch CLS (Core Lateral Stabilizer), was zu einer Erhöhung der Stabilität des Körpers führt, um die seitliche Schlangenbewegung beim Schwimmen zu vermeiden. Dazu kommt die Beschichtung der Orca-Neoprenanzüge mit der SCS-Technologie, um die Reibung zu vermindern: Dadurch wird die Reibungszahl von 4,000 bei herkömmlichen Neoprenanzügen auf nur noch 0,026 bei Orca-Neopren reduziert. Diese Spezialbeschichtung dient der schnelleren Bewegung im Wasser für eine höhere Geschwindigkeit und einen geringeren Energieverbrauch während des Wettkampfs. Darüber hinaus bietet das Innenfutter Infinity Skin dem Schwimmer maximale Elastizität. Die Neoprenanzüge von Orca, die einen zusätzlichen Auftrieb benötigen, verwenden die Technologie Aerodome, eine hohe Anzahl von Luftpolstern, die strategisch über die schwersten Bereiche des Körpers verteilt sind und so den Auftrieb um 30 Prozent erhöhen.