Gute Leistungen im Triathlon hängen nicht nur von den im Training geleisteten Kilometern ab, sondern vor allem auch von einer starken Körpermitte, kräftiger Antriebsmuskulatur, Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit.
9.822 Fans - Wir sind nah dran an der magischen 10.000-Fan-Marke. Helfen Sie uns dabei, die Schallmauer in der Woche der Ironman World Championships auf Hawaii zu knacken. Wenn es klappt, verlosen wir unter allen 10.000 Fans je ein handsigniertes Buch von Chrissie Wellington, Craig Alexander und Chris McCormack. Los gehts! Freunde einladen und gewinnen.
"Letzter: Notizen eines Triathlon-Novizen" von Mathias Röckel ist erschienen. Trocken, pointiert und sehr amüsant nimmt der Autor die Triathlonszene aufs Korn. Am Sonntag präsentiert er sein Werk im Freiburger josfritzcafé.
Wer Michael Rauschendorfer bei einem der wichtigsten Triathlons dieser Welt ins Gesicht blickt, kann sich sicher sein: Er liegt nicht schlecht im Rennen. Denn der Münchner lässt die Triathlonwelt gern rückwärts an sich vorbeiziehen – in der Nähe der Führenden verkehrt herum auf dem Motorrad sitzend und mit Kameras behangen. Jetzt hat er seinen ersten Bildband veröffentlicht.
Triathleten streben in drei Disziplinen nach Bestzeiten und haben einen körperlich und mental sehr fordernden Trainingsplan. Ein idealer Ausgleich zu dieser intensiven Belastung ist Yoga mit seinem ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Atem miteinander in Einklang bringt.
Der Ironman Hawaii ist Mythos, Herausforderung und Erlebnis zugleich. Der Dreikampf mit den Naturgewalten, den Gegnern und nicht zuletzt sich selbst begeistert weltweit seit der Premiere im Jahr 1978 Sportler und Fans. Der Wettkampf über 226 Kilometer verlangt den Athleten alles ab.
Chris McCormack, wie man ihn kennt: bissig, selbstbewusst, extrovertiert. In seinem Buch "I'm Here to Win" gibt der zweimalige Hawaii-Champion Einblicke in das Phänomen Macca.
Die Psyche spielt neben den körperlichen Voraussetzungen eine wichtige Rolle im Triathlon und anderen Ausdauersportarten. Ein Athlet braucht ausreichend Selbstvertrauen, um sich diese sportliche Leistung zuzutrauen. Außerdem muss er eine gewisse Stressresistenz und Durchsetzungsfähigkeit aufweisen.