Bis zu 500 Milliliter pro Stunde Auch Schwimmer schwitzen
Wie sehr Sie beim Schwimmen schwitzen, hängt nicht nur von Ihrem Trainingszustand und individuellen Voraussetzungen ab, sondern auch stark von der Wassertemperatur: Während Ihr Körper bei nur 20 Grad Celsius eher auskühlt, verlieren Sie bei Wassertemperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius rund einen halben Liter pro Stunde. Als besonders schweißtreibend stellte sich in Untersuchungen des Sportwissenschaftlers Andreas Bieder von der Universität Köln übrigens das Delphinschwimmen heraus.
Biologisch gesehen ist Schwitzen im Wasser eigentlich unnötig: Das Verdunstungsprinzip zur Kühlung des Körpers funktioniert natürlich nur an der Luft. Trotzdem sollten Sie nicht nur nach dem Rad- und Lauftraining, sondern auch nach dem Schwimmen auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.









