Rotkohl für Triathleten

In Deutschland ist das leicht süßliche Gemüse im Winter vor allem als Beilage zu deftigen Fleisch- und Wildgerichten beliebt. Doch der bis zu zwei Kilogramm schwere Kohlkopf ist wesentlich vielseitiger. Besonders viele Vitamine und Mineralstoffe bleiben zum Beispiel erhalten, wenn Sie den Kohl als Rohkost in Kombination mit Nüssen oder Äpfeln verwenden.

Von > | 21. Dezember 2015 | Aus: TRAINING

tt50_Coach_Rezepte_Rotkohl_Kohlenhydrate1_MichaelGrößinger | Rotkohlwickel mit Kartoffel

Rotkohlwickel mit Kartoffel

Foto >MichaelGrößinger

Rotkohl für Triathleten

Als Blaukraut, Rotkraut oder eben Rotkohl ist er bekannt und stammt ursprünglich aus Kleinasien. Mittlerweile wird er in Mittel- und Nordeuropa angebaut. Seine Farbe ist übrigens keine spezielle Züchtung, sondern genau wie bei Roter Bete auf den Farbstoff Anthocyan zurückzuführen. Und der macht den Kohl so gesund – hat er doch eine antioxidative Wirkung und kann Entzündungen lindern.

Besonders für Sportler ist Rotkohl gut geeignet, weil er reich an Vitamin C, Kalium und Magnesium ist – voraus­gesetzt, Sie kochen den Kohl nicht zu lange. Mit nur 31 Kilokalorien pro 100 Gramm ist das Gemüse übrigens ein wahrer Schlankmacher. Und zudem noch günstig: Einen Kohlkopf bekommen Sie im Supermarkt für 1,50 Euro, in Bioqualität kostet er etwa das Doppelte.