Die Challenge Iceland im Insider-Check

Ein Triathlon bei den Wikingern: Wir haben bei einem der nördlichsten Wettkämpfe der Welt in Island mitgemacht, so bewerten wir die Challenge Iceland 2017.

Von > | 2. August 2017 | Aus: SZENE

Das Wasser war bei der diesjährigen Austragung der Challenge Iceland knapp 12 Grad warm.

Das Wasser war bei der diesjährigen Austragung der Challenge Iceland knapp 12 Grad warm.

Foto >Arnold Björnsson

Laufen

Für die Laufstrecke wählen wir im Wechselzelt ein trockenes Unterhemd und zusätzlich Armlinge. Mütze und Halstuch behielten wir ebenfalls an. Die Laufstrecke ist ein T-förmiger Kurs in Richtung des Landesinneren. Die Hälfte der Strecke ist (genau wie auf dem Radkurs) für den Straßenverkehr freigegeben. Das ist etwas schade, da sich an dem Sonntag auch mindestens ein LKW auf die Straße verirrte. Auch wenn die Veranstalter den Rückhalt der Anwohner haben, konnte die Landstraße nicht gesperrt werden. Gegenüber dem Schwimmkurs und der Radstrecke fällt die Laufstrecke insgesamt etwas ab. Auch wenn das Panorama spektakulär ist, inzwischen ist man mit Durchhalten beschäftigt. An den Verpflegungsstationen gibt es Wasser, Cola und Isogetränke, sowie Gels. Als besonders hartnäckig erweist sich ein Stück vor dem Wendepunkt, auf dem man gegen den Anstieg und den Wind kämpft. Die Laufstrecke ist teilweise wellig, allerdings ohne allzu starke Anstiege. Die letzten Meter zum Ziel führen über eine Wiese.

Die zwei Laufrunden führen meist über die Landstraße.

Die zwei Laufrunden führen meist über die Landstraße.

Foto >Arnold Björnsson

Laufen: ★★★★