Die Challenge Iceland im Insider-Check

Ein Triathlon bei den Wikingern: Wir haben bei einem der nördlichsten Wettkämpfe der Welt in Island mitgemacht, so bewerten wir die Challenge Iceland 2017.

Von > | 2. August 2017 | Aus: SZENE

Das Wasser war bei der diesjährigen Austragung der Challenge Iceland knapp 12 Grad warm.

Das Wasser war bei der diesjährigen Austragung der Challenge Iceland knapp 12 Grad warm.

Foto >Arnold Björnsson

Wetter

Island liegt ungefähr 200 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises. Selbst zum Renntermin Ende Juli klettern die Temperaturen sehr selten über die 20-Grad-Marke. Regen ist nicht unwahrscheinlich, es kann zudem sehr feucht-windig sein, sodass die gefühlte Temperatur um zehn Grad liegt. Selbst wer Island nur als Tourist bereist, sollte Mütze, dicke Jacke und Schal mitnehmen. Auf welche Kleidung wir in den Teildisziplinen gesetzt haben, lesen Sie in den folgenden Kapiteln.

Am Renntag betrug die Wassertemperatur zwölf Grad. Die Lufttemperatur lag etwas darüber, der Himmel war wolkenverhangen. Sorge bereitete den Veranstaltern im Vorfeld der starke Wind: Bei der Wettkampfbesprechung am Vortag wurden die Teilnehmer darauf vorbereitet, dass der Start nach hinten verschoben werden könnte. Letztendlich wurde der Start um 15 Minuten verschoben und die Schwimmstrecke wurde anstatt eines 1,9 Kilometer langen Rechteckkurses zu einer 1,5 Kilometer langen Strecke mit der Windrichtung abgewandelt.

Wetter: ★★★★★ (Wir sind hier in Island!)