"Frauen sollen sich trauen"

Nicole Leder und Wenke Kujala gehörten in ihrer aktiven Zeit zu den besten Triathletinnen Deutschlands. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, mehr Frauen für den Triathlonsport zu begeistern. Im Interview erzählen die Trainerinnen, wie sie diese Aufgabe angehen und was Männer dafür tun und lassen sollten.

Von > | 16. Mai 2017 | Aus: SZENE

Wenke und Nicole | Wenke Kujala (links) und Nicole Leder engagieren sich als Coaches dafür, dass mehr Frauen zum Triathlon finden.

Wenke Kujala (links) und Nicole Leder engagieren sich als Coaches dafür, dass mehr Frauen zum Triathlon finden.

Foto >Malte C. Christians

Nicole und Wenke, ihr habt es euch zum Ziel gesetzt, mehr Frauen für das Thema Triathlon zu begeistern. Wie seid ihr denn zum Sport gekommen?

Nicole: Mit 17 habe ich nach einer Ski-­Verletzung für einen halbes Jahr überhaupt keinen Sport gemacht. Dann hat mich mein Schwimmtrainer, der auch die Triathleten trainiert hat, überredet, mich bei den ­Triathleten wieder in Form zu bringen. Und weil ich ja schwimmen konnte, war für die Jungs klar: Dann kannst du auch einen Triathlon machen. Also habe ich mich für eine olympische Distanz angemeldet, mir zwei Wochen vorher ein Rad geliehen und bin an den Start gegangen.

Und dann voll durchgestartet?

Nicole: Mit allen Anfängerfehlern. Ich bin viel zu schnell Rad gefahren und dann erst mal mit Helm auf dem Kopf losgelaufen (lacht). Ich bin völlig platt ins Ziel gekommen und hab schon überlegt, ob ich das noch mal machen soll. Aber dann hatte es doch so viel Spaß gemacht, dass ich dabei geblieben bin.

Wenke: Ich wurde im Fitnessstudio angesprochen, ob ich nicht mal Triathlon probieren möchte, weil ich mich beim Spinning regelmäßig abgeschossen habe. Damals war Triathlon aber für mich etwas völlig utopisches. Ich konnte nicht richtig kraulen, aber ich war neugierig. Deshalb habe ich es mir einfach mal angeschaut, und vier Monate später habe ich meinen ersten Triathlon gemacht. Nach dem Prinzip „learning by doing“, ­total unbedarft. Es ging zwar auf der olympischen Distanz gleich ums Überleben, und ich bin gelaufen wie auf rohen ­Eiern, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Was hat Euch genau begeistert?

Nicole: Dass man beim Sport auch mal rauskommt. Dass du in einer Gruppe unterwegs sein kannst und flexibel bei der Zeiteinteilung bist. Unabhängig von irgendwelchen Öffnungszeiten Laufen oder Radfahren gehen zu können, das erleichtert sehr viel.

Für was habt Ihr mehr gebrannt: Training oder Wettkampf?

Nicole: Bei mir war es schon auch der Wettkampf. Mein Trainer wurde angesprochen, ob ich nicht an der Quali für die Junioren-­Europameisterschaften teilnehmen will. Da hatte ich ganze drei Triathlons gemacht. Aber ich habe mich dann in ­Ratzeburg auf Anhieb qualifiziert und war damit sofort in der Kaderschiene drin. Es war also von Anfang an Wettkampf, aber es hat mir super viel Spaß gemacht.

Wenke: Ich fand es vor allem interessant, mich total auszupowern. Als junger Mensch hat man ja, anders als jetzt, noch ganz viel überschüssige Energie, und die konnte man halt loswerden. Wenn man mal etwas Frust abbauen musste, dann bist du halt mal ein bisschen schneller gelaufen oder Rad gefahren. Das ging gut. Und: Es war in der Gruppe. Das hat mir gut gefallen, mit anderen etwas zu machen. Wettkämpfe fand ich immer schön, wenn sie dann endlich liefen. Aber das Ganze vorher fand ich immer grauenhaft. Finde ich immer noch (lacht).

Wieso ist der Frauenanteil im Triathlon, wenn man zum Beispiel das Laufen als Vergleich nimmt, so niedrig?

Nicole: Wenn man sich ein bisschen die Geschichte anschaut, dann sieht man, dass es Frauen erst seit den 70ern überhaupt möglich ist, Ausdauersport zu machen. Also nicht 1770 oder 1870, wir reden tatsächlich von 1970. Vorher durften Frauen keine Marathons laufen. Und in Europa ist man sehr spät dazu gekommen. Frauenläufe etwa sind bei uns erst seit ein paar Jahren aktuell. In den USA gibt es kurze Läufe ohne Zeitmessung schon viel länger und viel häufiger.

Wenke: Ich glaube, die Mentalität ist dort einfach eine andere. Du definierst dich auch darüber, wie du ausschaust. Und wenn du mal Kalifornien oder Australien nimmst: Dort findet das ganze Leben draußen und mit guter Laune statt. Man sagt den Deutschen ja nach, dass sie sehr gewissenhaft seien und alles zuverlässig abarbeiten. Doch wenn du immer nur abarbeitest, dann vergisst du oft dich selbst. Du machst deine Arbeit, deinen Haushalt und deine Kinder, und dann bleibt halt nicht mehr viel. Sich diese Zeit zu nehmen, das müssen die Frauen erst noch lernen.

Nicole: Wir haben einfach Nachholbedarf in Sachen Leichtigkeit.

Wenke | \"Wir müssen als Eltern einen aktiven Lebensstil vorleben\", sagt Wenke Kujala. Für sie gehörte Sport während und nach der Schwangerschaft immer mit dazu.

"Wir müssen als Eltern einen aktiven Lebensstil vorleben", sagt Wenke Kujala. Für sie gehörte Sport während und nach der Schwangerschaft immer mit dazu.

Foto >Malte C. Christians

Viele Frauen, die diese Leichtigkeit schon hatten, verlieren sie, wenn sie Kinder bekommen. Wie war das bei euch?

Nicole: Bei mir war es so, dass ich noch im Kader war und noch sehr hart trainiert habe. Ich habe dann die Intensitäten rausgenommen, aber es kommt auch immer darauf an, wo man herkommt. Wenn ich vorher schon sehr sportlich war, kann ich auch in der Schwangerschaft noch mehr machen, als wenn ich dann erst anfange, Sport zu treiben. Da ist es extrem wichtig, auf den eigenen Körper zu hören. Mir hat zum Beispiel das Laufen ab dem 6. Monat überhaupt keinen Spaß mehr gemacht, weil es so gezogen hat. Und ich habe es dann auch schnell sein lassen. Aber das ist ja das tolle am Triathlon: Du hast ja noch das Schwimmen und das Radfahren und genug Möglichkeiten, auch schwanger etwas zu machen.

Wenke: Bei mir war es so, dass die erste Schwangerschaft komplett problemlos lief. Ich bin bis drei Wochen vor Ende noch gejoggt. Laufen konnte man das nicht mehr wirklich nennen, aber Joggen ging. Radfahren mochte ich gar nicht mehr, weil ich nicht sitzen konnte, und da merkt man auch, wie individuell das alles ist. Geschwommen bin ich noch bis zwei Tage vorher. Aber eben alleine. Ich mochte nicht mehr in der Gruppe schwimmen, weil ich Angst hatte, dass mich jemand versehentlich treten könnte. Aber ich habe mich immer bewegt. In der zweiten Schwangerschaft war mir dann so übel, dass jede Sporteinheit Überwindung war, auch wenn es mir nachher viel besser ging. Und ich wollte auch nicht laufen. Man war ja durch das erste Kind auch schon ganz anders belastet. Deshalb habe ich es deutlich ruhiger angehen lassen.

Nicole: Man darf sich da auf keinen Fall unter Druck setzen. Auch wenn das Kind da ist. Es dauert einfach ein bisschen, bis sich alles wieder eingestellt hat. Man muss einen entspannten Rhythmus finden und dann schauen, wie man den Sport regelmäßig einbauen kann.

Genau das ist ja für viele Frauen das Problem. Was ratet ihr Müttern, die sagen: „Ich bin abends so platt, dass ich keinen Sport mehr machen kann“?

Wenke: Ich glaube in der Tat, dass es Menschen gibt, die abends nicht gut Sport machen können. Die sollten dann schauen, ob es morgens besser funktioniert. Das ist ja auch typabhängig. Den einen macht es nichts aus, um fünf aufzustehen und sich ne halbe Stunde zu bewegen. Andere gehen abends um zehn noch laufen, und wieder andere nutzen dafür vielleicht lieber ihre Mittagspause.

Nicole: Es ist einfach sehr wichtig, dass man sich die Zeit für seinen Körper nimmt. Gar nicht unter dem Leistungsaspekt, sondern aus gesundheitlichen Gründen. Nicht, das man dann fünf Jahre alles einstellt. Sport muss zu einem wichtigen Termin werden und wenn es nur zweimal pro Woche 30 Minuten mit dem Babyjogger sind. Oder eine Stunde schnelles Spazierengehen. Wenn man das möchte, geht das schon.

Wenke: Die meisten Frauen sind ja auch in den ersten Monaten zu Hause. Das ist die ideale Zeit, um Sport zum Teil des Alltags werden zu lassen. Für einen selbst und auch fürs Kind. Die Kinder müssen sowieso schlafen und an die frische Luft, und man ist halt auch Vorbild. Natürlich kann man sagen, dass man müde ist, aber das werden die Kinder nach der Schule irgendwann auch sein. Wir müssen als Eltern einen aktiven Lebensstil vorleben.

Spielt bei der Zurückhaltung vieler Frauen vielleicht auch das schlechte Gewissen gegenüber der Familie eine Rolle?

Wenke: Absolut. Viele denken: Ich muss das Kind versorgen, den Haushalt versorgen und den Mann versorgen, und wenn das alles erledigt ist, dann kann ich mal gucken, ob ich noch Energie habe.

Nicole: Und wenn sie es doch mal anders ­machen, dann ist gleich wieder das schlechte ­Gewissen da.

Wenke: Oft spielen da auch die Großeltern eine Rolle, denn vor 30 oder 40 Jahren sah es einfach noch anders aus. Viele können nicht nachvollziehen, warum Sport heute so wichtig sein soll. Aber es wird von den Frauen heute auch viel verlangt: Sie sollen nach einem Jahr wieder voll im Job stehen, immer gut aussehen, immer gut gelaunt sein, ne tolle Mutter, Hausfrau und Ehefrau sein. Und man möchte das ja auch. Aber damit man am Endes des Tages glücklich und ausgeglichen ins Bett gehen kann, muss man sich bewegen und Zeit für sich haben. Sich Zeit für Sport zu nehmen, dazu müssen wir Frauen motivieren.

Fit und Schlank mit Triathlon Beckenrand | Die ehemaligen Spitzenathletinnen sind mittlerweile als Coaches im Einsatz und geben ihre Erfahrungen an Agegrouper weiter.

Die ehemaligen Spitzenathletinnen sind mittlerweile als Coaches im Einsatz und geben ihre Erfahrungen an Agegrouper weiter.

Foto >Malte C. Christians

Brauchen Frauen denn eine andere ­Ansprache, wenn man sie für das Thema Triathlon begeistern­ ­will?

Wenke: Das kommt natürlich drauf an. Aber die große Zielgruppe, Frauen, die an Frauenläufen teilnehmen und ein- bis zweimal in der Woche joggen, wenn man die erreichen will, muss man sich ein Stück zurücknehmen. Da setzen wir oft die Maßstäbe viel zu hoch an und geben zu viel Training vor. Oder auch nur das Reden von Trainingsbereichen.

Nicole: Wenn du jemandem, der gerade überlegt, einzusteigen, mit Begriffen wie Grundlagenausdauer kommst und von GA2 redest, dann ist das für viele abschreckend. Zeitfahrräder für mehrere Tausend Euro, Leistungsdiagnostik ...

Wenke: Und in anderen Ländern gibt es das so auch nicht. Da ist die ganze Sache auf Spaß ausgerichtet und am Befinden orientiert. Und ich glaube, dass man diese Frauen auch an dieser Stelle abholen muss.

Sollten Männer und Frauen denn ­gemeinsam trainieren, oder passt das nicht ­zusammen?

Wenke: Ich glaube, dass man zumindest nicht krampfhaft versuchen sollte, mit seinem Partner zu trainieren. Das kann man mal machen, zum Beispiel beim Athletikprogramm, aber auf dem Rad haben die meisten Frauen einfach mehr Spaß, wenn sie mit anderen Mädels unterwegs sind.

Das werden Männer, die engagiert ­versuchen, ihre Partnerinnen für Triathlon als gemeinsames Hobby zu begeistern,
aber nicht gerne hören ...

Nicole: Das funktioniert eben nur ganz selten. Solche Situationen, wenn der Mann der Frau etwas beibringen will, sind viel zu emotional.

Wenke: Das gemeinsame Erleben kann funktionieren, wenn beide schon sehr aktiv sind. Aber wenn die Frau erst anfängt, dann unterscheidet sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der ganzen Situation extrem von der des Mannes, der vielleicht schon seit Jahren im Sport ist. Die Frau ist erst mal unsicher. Nicht nur mental, sondern auch körperlich. Fühle ich mich wohl auf dem Rad? Wie verhalte ich mich, wenn es windig ist? Was mache ich, wenn ich in starken Verkehr gerate? Wenn Mann und Frau hier nicht einen ähnlichen Leistungsstand haben, dann ist es wirklich schwierig.

Nicole: Ich würde Frauen raten, sich eine Mädelsgruppe zu suchen, oder mit Freundinnen loszulegen. Und wenn man in einen Verein geht, dann auf jeden Fall in eine Gruppe, in der nach Leistungsstufen aufgeteilt wird.

Wenke: Oder eben selbst eine Gruppe aufmachen. Wie viele Frauen treffen sich zum Joggen oder gehen gemeinsam ins Fitnessstudio? Das lässt sich super ausweiten. Man kann zusammen Rad fahren oder zum Schwimmen gehen und sich zusammen einen Schwimmlehrer nehmen. Oder vielleicht mal zusammen ein Seminar besuchen und sich so auch ein oder zwei Tage Auszeit von der Familie nehmen. Da kann sich ein tolles Hobby entwickeln, dass richtig viel Spaß macht. Ich zum Beispiel mache gerne mit meinem Mann Sport. Aber ich freue mich auch immer, wenn wir Mädels mal zusammen Mountainbiken gehen. Da können wir tratschen, wir können lästern und wir können uns ­total gut aufein­ander einstellen. Da entsteht überhaupt kein Druck.

Nicole: Das Training ist dann einfach viel entspannter. Dieses ständige Konkurrieren und jeden Berg auszufahren. Das hast du in Frauengruppen einfach nicht. Man redet viel mehr. Fragt die anderen, ob das Tempo ok ist. Das machen Männer doch nicht.

Aber viele Männer sind doch total darauf ­bedacht, dass die Frauen gut mitkommen.

Wenke: Und vielen Frauen ist genau das überhaupt nicht recht. Wenn sich jemand zurückfallen lässt, dann haben sie das Gefühl, dass sie die Gruppe bremsen. Und das wollen sie auf keinen Fall. Wenn sie sich entschlossen haben, in dieser Gruppe dabei zu sein, dann wollen sie das auch durchziehen. Aber das ist auch typ- und manchmal sogar tagesformabhängig. Selbst wenn wir mit unserem Profiteam gemischt unterwegs sind, gibt es absurde Situationen. Niemals würden wir Frauen wollen, dass wegen uns langsamer gefahren wird. Und trotzdem motzen wir, weil das Tempo zu hoch ist (lacht).

Ein nicht lösbares Problem ...

Wenke: Ja, vielleicht. Ich glaube das gemeinsame Ausfahrten funktionieren können, wenn alle denselben Leistungsstand haben und sich dessen auch bewusst sind.

Nicole: Aber da geht es ja schon los. Als ­Guide in Camps habe ich immer wieder erlebt, dass Frauen in eine langsame Gruppe einsteigen, obwohl du schon vorher weißt, dass die auch locker höher fahren könnten. Also sagst du ihnen nach der Ausfahrt, dass sie morgen in der stärkeren Gruppe fahren sollen, und so arbeiten sie sich nach oben. Männer hingegen steigen immer oben ein, und selbst wenn sie nach drei Tagen tot sind, glauben sie immer noch, dass sie auf keinen Fall in die langsamere Radgruppe wechseln können. Frauen sind nicht so hau-ruck. Sie sind viel überlegter und vorsichtiger.

Wenke: Aber wir wissen ja, dass das bei den Männern hormonell bedingt ist. Da können sie gar nichts machen (lacht).

Was sind denn die größten ­Unsicherheiten, mit denen sich Frauen zu Beginn ­rumschlagen?

Wenke: Das kommt darauf an, wohin man schaut. Für viele sind es Figur und Optik. Da fühlen sich einige Einsteigerinnen un­sicher. Dann Können und Technik.

Nicole: Und Klickpedale! Da fühlen sich Frauen schnell unter Druck gesetzt, wenn sie mit Männern unterwegs sind, die schon länger fahren und technisch einfach besser sind.

Könnten da Seminare helfen?

Wenke: Das kann funktionieren, aber es kommt darauf an, wie man das Rahmen­programm gestaltet. Ein reines Fahrtechnikseminar reicht da nicht. Es muss noch irgendwas dabei sein, was die Veranstaltung für Frauen interessant macht. Wenn ich schon mit Freundinnen unterwegs bin, dann soll es auch nett sein. Ein schönes ­Hotel. Ein schöner Wellnessbereich. Da ­gehört auch Entspannung mit dazu.

Wie sieht es mit dem Material aus, findet ihr euch da ausreichend gut bedient?

Wenke: Mehr und mehr. Die Farben sind schön und freundlich. Und ich kenne zum Beispiel keine Sitzprobleme mehr.

Nicole: Mittlerweile ist das Angebot wirklich gut. Es ist nicht mehr nur die Rosa-T-Shirt-Ecke. Das hat sich gewandelt. Ein Problem ist eher, dass Frauen beim Händler oft noch nicht ernst genommen werden. Frauen lesen einfach im Vorfeld nicht so viel über Technik und brauchen deshalb oft mehr und andere Beratung.

Stichwort Beratung: Wie lässt sich denn ein für alle Mal das ewige Thema „Unterhose unter Funktionskleidung“ klären? Warum zeigen sich so viele Frauen in dieser Hinsicht am Anfang so uneinsichtig?

Nicole: Also da muss ich jetzt mal sagen, dass es in Camps auch ganz häufig Männer gibt, die mit ner Unterhose drunter ankommen.

Aber die bekommen es sofort von anderen Männern gesagt. Das kann man als Mann bei Frauen doch nicht machen, oder?

Nicole: Auf keinen Fall! Es gibt einfach Themen, die man besser unter Frauen bespricht, und dieses gehört definitiv dazu.