Der Israman im Praxistest

Schwimmen im Roten Meer, eine Abenteuerfahrt durch die Wüste Negev und ein Lauf mit harten Downhill-Passagen: Wir haben beim Israman mitgemacht, das ist unser Insider-Check zum Rennen in Israel.

Von > | 12. Februar 2017 | Aus: SZENE

Foto >Kevin Mackinnon

Fairness

Beim Israman gibt es drei mittelgroße Startwellen, beim Schwimmen gibt es den üblichen Körperkontakt, jedoch kein unnötiges Gehaue. Das Thema Windschattenfahren ist beim Israman kein großes: Am Berg bilden sich kleine Grüppchen, die allerdings bei der starken Steigung keinen Vorteil daraus ziehen können. Der Radkurs ist der Inbegriff von selektiv: Eine starke Steigung zu Beginn, auf die ein welliges Profil folgt. Oben angekommen hat sich das Feld der Teilnehmer so weit verstreut, dass Windschattenfahren nur extrem selten vorkommt.

Vom Windschattenfahren hat man hier keinen großen Vorteil, die Radstrecke ist der Inbegriff von selektiv.

Vom Windschattenfahren hat man hier keinen großen Vorteil, die Radstrecke ist der Inbegriff von selektiv.

Foto >Kevin Mackinnon