Der Israman im Praxistest

Schwimmen im Roten Meer, eine Abenteuerfahrt durch die Wüste Negev und ein Lauf mit harten Downhill-Passagen: Wir haben beim Israman mitgemacht, das ist unser Insider-Check zum Rennen in Israel.

Von > | 12. Februar 2017 | Aus: SZENE

Foto >Kevin Mackinnon

Location

Das Eine vorweg: Eilat selbst ist keine Reise wert, erwähnenswert ist allenfalls, dass man selbst im Januar im Roten Meer baden kann. Große Hotels und eine Strandpromenade mit Restaurants und ein paar Mode-Geschäfte bestimmen das Stadtbild. Die Infrastruktur ist modern und alles erfüllt europäische Standards. Von Eilat aus können Trips in die Wüste zum Timna Nationalpark unternommen werden. Außerdem ist es möglich, im Rahmen eines Tagesausflugs die Felsenstadt Petra, UNESCO-Weltkulturerbe, in Jordanien zu besuchen. Und natürlich empfehlen wir Ihnen, bei einem Israel-Besuch unbedingt, die sehenswerten Städte Tel Aviv und Jerusalem nach oder vor dem Wettkampf zu besichtigen.

Da das Zentrum von Eilat relativ klein ist, können alle wichtigen Ort schnell zu Fuß erreicht werden: Wechselzone, Zielbereich, Wettkampfbesprechung und Schwimmstart sind dicht beieinander.

Die Wüste Negev bei Eilat fordert die Triathleten über 180 oder 90 Kilometer.

Die Wüste Negev bei Eilat fordert die Triathleten über 180 oder 90 Kilometer.

Foto >Kevin Mackinnon