Der Israman im Praxistest

Schwimmen im Roten Meer, eine Abenteuerfahrt durch die Wüste Negev und ein Lauf mit harten Downhill-Passagen: Wir haben beim Israman mitgemacht, das ist unser Insider-Check zum Rennen in Israel.

Von > | 12. Februar 2017 | Aus: SZENE

Foto >Kevin Mackinnon

Schwimmen

Die erste Disziplin ist der angenehmste Teil des Wettkampfes: Das Wasser ist etwas mehr als 20 Grad warm, es kann sowohl mit als auch ohne Neoprenanzug geschwommen werden. Wer lieber im Einteiler schwimmt, bekommt vom salzreichen Wasser viel Auftrieb. Der Start wird als Massenstart in knietiefem Wasser durchgeführt. Ob es beim Schwimmen viel zu sehen gibt, ist Glückssache: In machen Jahren kann man bunte Fische beobachten, in anderen ist das Wasser eher eintönig blau. Wer Fische und Korallen verpasst hat, kann später im Aquarium von Eilat Haie, Rochen und viele weitere Meeresbewohner in Ruhe bestaunen.

Wechselzone 1

Die erste Wechselzone ist auf einem Hotelparkplatz ungefähr 200 Meter vom Strand entfernt aufgebaut. Der Beutel mit den Radsachen ist schnell gefunden und dann sollte man ein paar Minuten einplanen, um sich ordentlich anzuziehen. Insgesamt ist die Organisation sehr gut, wer sich verläuft, wird schnell auf den Weg gebracht und nach einem etwas längeren Umziehen geht es flott auf die Radstrecke.

Der Schwimmkurs ist ein einfacher Rechteck-Kurs.

Der Schwimmkurs ist ein einfacher Rechteck-Kurs.

Foto >Kevin Mackinnon