Der Israman im Praxistest

Schwimmen im Roten Meer, eine Abenteuerfahrt durch die Wüste Negev und ein Lauf mit harten Downhill-Passagen: Wir haben beim Israman mitgemacht, das ist unser Insider-Check zum Rennen in Israel.

Von > | 12. Februar 2017 | Aus: SZENE

Foto >Kevin Mackinnon

Service

Auf der Triathlonmesse sind alle wichtigen Marken vorhanden. Rennverpflegung, ein paar Überschuhe oder Armlinge, sowie Radtechnik können hier nachgekauft werden. Ein Reparaturservice befindet sich ebenfalls auf dem Messegelände, die Organisation ist etwas chaotisch, aber nach kurzer Wartezeit wurde unser von der Reise leicht beschädigtes Rad gewartet und ein Schaltröllchen für ca. 12 Euro ersetzt.

Ein Briefing vor dem Rennen wird auf Englisch abgehalten. Dort sollte man genau zuhören, denn man muss beim Rad-Einchecken am Vortag auch seinen Beutel für die zweite Wechselzone abgeben. Das meiste sollte erfahrenen Triathleten jedoch bekannt vorkommen. Wer mal nicht weiter weiß, findet im gesamten Veranstaltungsbereich Helfer, die auf Englisch Auskunft geben. Eine Pasta-Party am Vortag fand nicht statt.