Der Israman im Praxistest

Schwimmen im Roten Meer, eine Abenteuerfahrt durch die Wüste Negev und ein Lauf mit harten Downhill-Passagen: Wir haben beim Israman mitgemacht, das ist unser Insider-Check zum Rennen in Israel.

Von > | 12. Februar 2017 | Aus: SZENE

Foto >Kevin Mackinnon

Sicherheit

Ein Thema, das in Israel leider angesprochen werden muss: Sicherheit. Desöfteren hört man von Anschläge in Jerusalem oder Tel Aviv in den Nachrichten. Obwohl zwischen Israel und den südlichen Nachbarstaaten Ägypten und Jordanien Friedensverträge geschlossen wurden, prägt der Nahost-Konflikt das kleine Land stark. Fakt ist, es gibt in Israel ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis, dem die Behörden aber mit hoher Militär- und Polizeipräsenz entgegenwirken. Wir haben uns in Eilat, Jerusalem und Tel Aviv nicht unsicher gefühlt. Zudem gilt Israel als besonders sicher in Sachen Kleinkriminalität. Am wahrscheinlichsten ist, dass das Thema Sicherheit Besucher bei Ein- und Ausreise betrifft: Wer Pech hat, wird von Sicherheitsleuten am Flughafen einer aufwändigen Kontrolle unterzogen und muss an Checkpoints längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

Die Polizei ist vor Ort und freut sich über die abwechslungsreiche Schicht am Renntag.

Die Polizei ist vor Ort und freut sich über die abwechslungsreiche Schicht am Renntag.

Foto >Kevin Mackinnon