Der Israman im Praxistest

Schwimmen im Roten Meer, eine Abenteuerfahrt durch die Wüste Negev und ein Lauf mit harten Downhill-Passagen: Wir haben beim Israman mitgemacht, das ist unser Insider-Check zum Rennen in Israel.

Von > | 12. Februar 2017 | Aus: SZENE

Foto >Kevin Mackinnon

Wetter

Im Januar sind die Temperaturen in Israel mild. Am Meer in Eilat ist die Luft die meiste Zeit ca. 20 Grad warm. Das Wasser hat mit rund 22 Grad die perfekte Temperatur für ein Rennen im Neoprenanzug.

„Wie kalt wird es in der Wüste?“ Diese Frage beschäftigte alle Teilnehmer vor dem Rennen. Am Ende waren es auf 700 Meter Höhe knapp 10 Grad. Auf der Radstrecke muss mal sich also warm anziehen. Wir empfehlen: kurze Überschuhe, Beinlinge oder Kompressionssocken, ein warmes Radtrikot bzw. eine Radweste, Armlinge, ein Halstuch und eine dünne Mütze. Viele Teilnehmer trugen ebenfalls Handschuhe.

Die Laufstrecke führt von rund 700 Metern zurück auf Meeresniveau. Ob man die ersten 5 Kilometer lieber etwas friert oder Armlinge und Mütze noch mitnimmt, muss jeder selbst entscheiden.