Beiträge zu Blog
Wie schafft Ihr das eigentlich alles?
Puuh! Erstmal durchatmen. Nach einigen Monaten Inselhopping mit Kind und Kegel ist Daniela Sämmler wieder zu Hause gelandet. Und hätte auch dort einiges um die Ohren - wären da nicht ihr Mann, die Trainer und eine verlässliche Kita, die sich um den kleinen Mann mit den vielen Flugmeilen kümmert. Deshalb fragt sie Euch in ihrem aktuellen Blog: Wie macht Ihr das eigentlich?
The American Way of Life
Blog-Buster: Till Schenk und der Typus Triathlet
Facebook verpflichtet
Mein erstes Mal: Half-Ironman
Fragen über Fragen quälten Svenja Bazlen vor der Abreise zu ihrer Ironman-70.3-Premiere in Puerto Rico. Zurecht - denn woher sollte der Longo-Neuling wissen, wie viele Gels man sich in die Trikottasche stopft oder welcher Flaschenhalter wo montiert wird. Nun, die Tübingerin fand die Antwort auf alle Fragen - und zwar auf der Strecke. Was auf den 113 Kilometern bis ins Ziel sonst noch passiert ist, erzählt sie in ihrem neuen Blog.
Absolutes Chaos ...
… herrschte wetterbedingt die letzten Tage bei uns im Rhein-Main-Gebiet. Mein Flug nach Mallorca hatte sieben Stunden Verspätung. Trotzdem war ich guter Dinge, immerhin wurde er nicht komplett gestrichen, so wie 800 andere Flüge am Tag zuvor. Außerdem hatte ich gute Gesellschaft und die Aussicht auf schönes Wetter spätestens am nächsten Tag!
Das "Longo"-Leben des Nils F.
Damit man nicht immer nur über sein eigenes Leben philosophieren muss, dachten Blogger-Kollege Nils und ich, wir könnten mal etwas über den anderen schreiben. Eigentlich, das gebe ich gern zu, war es seine Idee, aber er sitzt ja jeden Tag auch um einiges länger auf dem Rad, da kann einem so etwas schon mal einfallen. Los geht's.
Das Geheimnis unseres Erfolgs
Ihr seid großartig! Wie ihr Familie, Beziehung, Freunde, Jobs, Schulbank und/oder Uni unter einen Hut bekommt, ist einfach der Hammer - und dann stellt ihr Euch auch noch einer der komplexesten Sportarten, die es gibt: Triathlon. Für diese Leistung wird Euch viel zu wenig Anerkennung geschenkt. Ich bin dafür, dass sich das ändert. Deshalb blogge ich jetzt hier.
Glatte Männerhaut.
Das erste Trainingslager, der erste Wettkampf oder die ersten Sonnenstrahlen. Zu einem dieser drei Termine kommen sie jedes Jahr spätestens wieder runter: Die Beinhaare. Nach dem letzten Wettkampf sprießen sie bei mir dann auch wieder so schnell, wie sie im Frühjahr verschwunden sind. Im Winter geht's also auch mal mit, aber warum geht's im Sommer nur ohne? Eine kritische Betrachtung.
WG adé
Nicht nur sportlich, auch privat hat Profitriathletin Svenja Bazlen nach den Olympischen Spielen von London einiges umgekrempelt. Wie sie den großen Schritt aus der Freiburger Sportler-WG ins beschauliche Tübingen gemeistert hat und was ihr dabei alles im Weg stand, erzählt sie in ihrem aktuellen Blog.
Na, was hast du heute so gemacht?
So läuft das hier also
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Auch wenn es die Bockwurst gibt, stimmt bei mir leider nur der erste Teil des bekannten Sprichworts. Und mit diesem grandiosen Wortwitz geht in einer Woche mein Praktikum in der Redaktion der Zeitschriften "triathlon" und "triathlon training" in Hamburg zu Ende. Ach, wat war dat schön!
Der Neue auf der Blogger-Bank
Noch 172 mal schlafen ...
Noch fast ein halbes Jahr. Klingt, als sei es noch ein Weilchen hin bis zum 7. Juli 2013. Aber spätestens, seitdem ein mittlerweile fast zweijähriger Zeitbeschleuniger meinen Tagesablauf und Lebensinhalt bestimmt, weiß ich, wie schnell so ein halbes Jahr vorbei ist. Deshalb finde ich: Der 7. Juli ist eigentlich schon ziemlich bald!
Von "Kurzis" und "Langis"
Im Sommer nimmt Svenja Bazlen ihre erste Mitteldistanz unter die Räder und Füße. Bei tri-mag.de feiert die 29-jährige Olympiastarterin schon heute eine Premiere. In ihrem ersten Blog berichtet sie aus dem Trainingslager im spanischen Palamós, wo sie unter anderem den Unterschied zwischen "Langis" und "Kurzis" erforschen will.
"Hawaii is calling" - aber erst 2014
Blogbuster
Ein Ironman-Sieger, der mehr will. Eine Olympia-Teilnehmerin, die neue Herausforderungen sucht. Ein Agegrouper, der studiert, arbeitet und nebenbei das Beste aus sich heraus holt. Eine junge Mutter, die zu den größten deutschen Langdistanz-Hoffnungen zählt. Und ein "alter" Bekannter. Wir freuen uns, das tri-mag.de-Blogger-Team für 2013 vorzustellen!
Ein kleiner König
Die besinnliche Zeit des Jahres
Von Pleiten, Pech und Pannen
Vielen Dank, Ehrenamt!
Hawaii Hangover
Was für eine Nacht! Immer noch müde, immer noch begeistert. So kann ich meine aktuelle Form ganz gut beschreiben. Der Kinofilm „The Hangover“ ist euch vielleicht bekannt: Ein paar Typen sind nach einer durchzechten Nacht vollkommen benebelt und rekonstruieren Schritt für Schritt die vergangenen Vorkommnisse. Hier nun das Drehbuch für die hawaiianische Variante.
Moin Moin aus Hamburg
Triathlon in Kinderschuhen
Triathlon boomt. Und wir Triathleten merken es doch an jeder Ecke. Immer mehr Rennen werden im Fernsehen übertragen oder als Zusammenfassung ausgestrahlt. Dann gibt es mittlerweile neue Rennformate, die ausgetestet werden, um die Sportart näher an die Zuschauer zu bringen. Tiptop, so kann das weitergehen! Oder?
Unwürdig: Meine Meinung zur DM
Ohne Rücksicht auf Verluste
Nun ist also auch für mich das erste Rennen der Saison vorbei. So ein Ironman ist immer mit einer Menge unbekannter Faktoren verbunden. Es ist ein langer Tag und man kann nicht alles planen. Das macht wohl auch einen Teil des Reizes dieser langen Distanz aus: Jeder geht durch ähnliche Hochs und Tiefs.
Null Bock auf Doping
Der Mann mit dem Hammer
Eingegangen wie ein Primelpott
Das Spiel mit dem Feuer
Maik Petzold: Wenn der Kopf nicht mitspielt ...
Niclas Bock: Die Spezies Triathlet
Kindergeburtstag. Oder: Die Leiden des Andi B.
Triathlon-Profi in der Ausbildung
Andreas Böcherer: Ja, ich will...
Maik Petzold: Australien, ich komme!
Auf der Jagd nach dem Olympia-Ticket
In einem wahren Krimi verpasste Maik Petzold im Sommer 2008 die Qualifikation für die Olympischen Spiele von Peking. Doch Aufgeben gilt für den 34-jährigen Bautzener nicht. Am 7. August will er in London unbedingt noch einmal dabeisein. In seinem ersten Blogeintrag blickt der "Altmeister" im DTU-Team auf ein zehnwöchiges Mammut-Trainingslager zurück und erzählt, warum Triathlon für ihn purer Luxus ist.






















