Fachbach vor Moldan im Chiemgau

In malerischem Ambiente wurde gestern auf der Kurz- und Mitteldistanz beim zweiten Chiemsee Triathlon um Sekunden und Platzierungen gekämpft. Markus Fachbach und Ewa Budgdol (POL) hießen die strahlenden Sieger auf der Mitteldistanz.

Von > | 1. Juli 2013 | Aus: SZENE

Chiemsee Triathlon 5 | ... und Markus Fachbach.

... und Markus Fachbach.

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Schwimmen mit Kurs auf die Herreninsel, Radfahren im Schatten der Voralpen und Laufen am Ufer des Chiemsees – diese Bedingungen ließen gestern die Herzen der rund 500 Teilnehmer des Chiemsee Triathlons im bayrischen Alpenvorland höher schlagen. In Chieming, am Ostufer des „bayrischen Meers“, fielen am Sonntagmorgen die Startschüsse auf der Olympischen- und der Mitteldistanz.

Ein denkbar knappes Rennen lieferten sich bei den Männern der Darmstädter Markus Fachbach und Johannes Moldan, der letzte Woche bereits auf der Halbdistanz in Heilbronn am Start war. Nach 2 Schwimmkilometern, 80 Kilometern Rad und 20 Kilometern Laufen konnte Fachbach (3:42:30) den Würzburger Moldan lediglich um 30 Sekunden distanzieren. Dritter wurde Andreas Dreitz vom Team Erdinger Alkoholfrei. Nicht ganz so knapp ging es bei den Frauen zu. Ewa Bugdol aus Polen konnte sich die Krone über die Mitteldistanz nach 4:18:40 Stunden vor Eva Potuckova aus Tschechien aufsetzen. Beste Deutsche auf Rang drei wurde Katrin Esefeld.

Auf der olympischen Distanz hatte Robert Wimmer mit 2:03:07 Stunden am Ende die Nase vorn. Der Australier Chris Wigell belegte Platz zwei, vor Daniel Mehring aus Münster. Renate Forstner krönte ihren Start in Chieming nach 2:21:30 Stunden mit einem Sieg. Jana Uderstadt und Julia Kaul belegten die Plätze zwei und drei.