Faszientraining: Übungen mit der Rolle

Faszien schützen unsere Muskeln. Daher schwören Leistungssportler wie die Profi-Triathletin Daniela Sämmler auf das Training mit der Faszienrolle.

Von > | 18. April 2018 | Aus: Einsteiger-Special von ERDINGER Alkoholfrei

Mit dieser Übung trainieren Sie die Wade und Achillessehne.

Mit dieser Übung trainieren Sie die Wade und Achillessehne.

Foto >ERDINGER Alkoholfrei

Faszien sind ein flächiges, sehr elastisches Bindegewebe, das sich durch den gesamten Körper zieht. Die Faszien umschließen, unterstützen und stabilisieren unsere gesamte Muskulatur, Bänder, Sehnen, Knochen und Gelenke. Genauso wichtig wie das regelmäßige Dehnen von Muskulatur, Sehnen und Bändern nach dem Training ist auch die Lockerung der Faszien. Denn die Faszien können sich während des Trainings verspannen, verkleben – oder sogar einklemmen. 

Selbstmassage mit der Faszienrolle

Mit einer Faszienrolle kann man verklebte oder verspannte Faszien wieder lockern. Faszienrollen bestehen meist aus Hartschaum. Je nachdem, welche Körperregionen massiert werden sollen und wie stark die Belastung beim Training ist, kann man zwischen verschiedenen Härtegraden, Größen und Formen der Faszienrolle wählen. Die Selbstmassage ist verblüffend einfach: Man legt die Faszienrolle entweder auf den Boden oder drückt sich gegen sie an die Wand, um dann mit dem eigenen Körpergewicht gleichmäßig die Faszien zu bearbeiten.