Zwei Profis über die letzten Momente vor dem Rennen

<b>Wie beginnt der Wettkampftag?</b>

<b>Laura Philipp</b>: Der Wecker klingelt bei mir ungefähr 3 Stunden vor dem Rennstart, das heißt also meistens noch mitten in der Nacht. Ich stehe auf und mache ein paar gymnastische Übungen. Danach frühstücke ich und lege mir meine Sachen für den Wettkampf parat.

<b>Andreas Raelert</b>: An einem Wettkampftag versuche ich Hektik zu vermeiden. Das beginnt schon bei der Anfahrt zum Rennen, die ich immer frühzeitig antrete. Das Frühstück und die Uhrzeit des Aufstehens hängen von der Startzeit ab, bei einem Ironman ist das immer sehr früh. Das heißt gegen 03:30 Uhr oder 4 Uhr stehe ich auf. Nach dem Aufstehen beginnen dann die gewohnten Abläufe: Frühstücken, Losfahren und das Checken des Materials. Dann noch Aufwärmen, ein bisschen „In-den-Körper-hineinhören“ und los geht’s!

<b>Weitere Tipps von Andreas Raelert und Laura Philipp gibt es <a href=\"https://de.erdinger.de/alkoholfrei/aktivblog/wettkampfvorbereitung-der-sprung-ins-kalte-wasser?utm_source=tri-mag.de&utm_medium=advertorial&utm_campaign=triathlon&utm_term=artikel_wettkampfvorbereitung_der_sprung_ins_kalte_wasser\">hier.</b>

Wie beginnt der Wettkampftag?

Laura Philipp: Der Wecker klingelt bei mir ungefähr 3 Stunden vor dem Rennstart, das heißt also meistens noch mitten in der Nacht. Ich stehe auf und mache ein paar gymnastische Übungen. Danach frühstücke ich und lege mir meine Sachen für den Wettkampf parat.

Andreas Raelert: An einem Wettkampftag versuche ich Hektik zu vermeiden. Das beginnt schon bei der Anfahrt zum Rennen, die ich immer frühzeitig antrete. Das Frühstück und die Uhrzeit des Aufstehens hängen von der Startzeit ab, bei einem Ironman ist das immer sehr früh. Das heißt gegen 03:30 Uhr oder 4 Uhr stehe ich auf. Nach dem Aufstehen beginnen dann die gewohnten Abläufe: Frühstücken, Losfahren und das Checken des Materials. Dann noch Aufwärmen, ein bisschen „In-den-Körper-hineinhören“ und los geht’s!

Weitere Tipps von Andreas Raelert und Laura Philipp gibt es hier.

Foto >Frank Wechsel / spomedis

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