Challenge-Family weitet Bonus-System aus

Die Challenge Family weitet ihr Bonusprogramm für Profi-Athleten aus: Künftig können die für das Challenge-eigene Ranking auch außerhalb Europas Punkte sammeln.

Von > | 11. April 2018 | Aus: SZENE

Bei Challenge-Rennen wie \"The Championship\" können Profi-Athleten Punkte sammeln, um am Saisonende eine Bonuszahlung zu erhalten.

Bei Challenge-Rennen wie "The Championship" können Profi-Athleten Punkte sammeln, um am Saisonende eine Bonuszahlung zu erhalten.

Foto >Peter Jacob / spomedis

Insgesamt 165.000 Dollar Preisgeld schüttet die Challenge-Family zum Saisonende an jene Profi-Triathleten aus, die in ihrer eigenen Rennserie am fleißigsten und erfolgreichsten waren. Das System gab es in ähnlicher Form schon im vergangenen Jahr - wird nun aber erweitert: Statt nur in europäischen Rennen (daher hieß das Ranking bisher "European Money Ranking") soll es für Profi-Athleten künftig bei Challenge-Events weltweit ("Challenge Family World Ranking") Punkte zu sammeln geben, über die zum Saisonende eine Rangliste gebildet wird. Wer dort ganz oben steht, bekommt einen Bonus von 30.000 Dollar, der Zweitplatzierte er hält 20.000, der Drittplatzierte 15.000 Dollar. Für den Viert- und Fünftplatzierten gibt es je 12.000 bzw. 5.000 Dollar.

In die Wertung zählen die besten sechs Challenge-Rennergebnisse eines Athleten, wobei Langdistanzen doppelt so viele Punkte abwerfen wie normale Mitteldistanzen. Eine Ausnahme ist "The Championship", die ebenfalls höher bewertet wird als eine normale Mitteldistanz. Von den Langdistanzen dürfen in einer Saison allerdings höchstens zwei eingebracht werden. Die Serie startet am Wochenende mit der Challenge Rom und endet am 8. Dezember bei der Challenge Daytona.