Die Favoritinnen beim Olympia-Triathlon

Gwen Jorgensen | Sie ist die Topfavoritin: Gwen Jorgensen, amtierende Weltmeisterin, ist in Normalform die deutlich stärkste Läuferin, gegen die die Konkurrenz lange kein Mittel fand. Sie gewann 12-WM-Serienrennen und das Olympia-Testevent in Rio de Janeiro vergangenes Jahr in Folge. In Australien und in Hamburg wurde sie dieses Jahr erstmals wieder besiegt, indem sich mit dem Schwimmen kleine Ausreißergruppen lösten und sich auf dem Rad einen Vorsprung erarbeiteten. Jorgensen kann die zehn Kilometer aber durchaus ein bis zwei Minuten schneller laufen als die meisten Konkurrentinnen - deshalb müsste sich eine Gruppe schon deutlich von ihr lösen. Da das Radfahren als schwächste Disziplin der Amerikanerin gilt, besteht diese Möglichkeit, wenn sich eine Spitzengruppe in ihrem Schaffen einig ist. Das Schwimmen beendet Jorgensen meist im vorderen Mittelfeld oder am Ende der Spitzengruppe.

Sie ist die Topfavoritin: Gwen Jorgensen, amtierende Weltmeisterin, ist in Normalform die deutlich stärkste Läuferin, gegen die die Konkurrenz lange kein Mittel fand. Sie gewann 12-WM-Serienrennen und das Olympia-Testevent in Rio de Janeiro vergangenes Jahr in Folge. In Australien und in Hamburg wurde sie dieses Jahr erstmals wieder besiegt, indem sich mit dem Schwimmen kleine Ausreißergruppen lösten und sich auf dem Rad einen Vorsprung erarbeiteten. Jorgensen kann die zehn Kilometer aber durchaus ein bis zwei Minuten schneller laufen als die meisten Konkurrentinnen - deshalb müsste sich eine Gruppe schon deutlich von ihr lösen. Da das Radfahren als schwächste Disziplin der Amerikanerin gilt, besteht diese Möglichkeit, wenn sich eine Spitzengruppe in ihrem Schaffen einig ist. Das Schwimmen beendet Jorgensen meist im vorderen Mittelfeld oder am Ende der Spitzengruppe.

Foto >Delly Carr / triathlon.org

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