Frederic Funk wiederholt Platz drei in Riccione

Wie bereits 2018 belegt die Nachwuchshoffnung Frederic Funk beim Saisoneinstieg den dritten Platz in Italien. Mattia Ceccarelli und Elisabetta Curridori sichern sich den Sieg bei der Challenge Riccione.

Von > | 6. Mai 2019 | Aus: SZENE

Wie bereits im Vorjahr sichert sich Frederic Funk auch 2019 den dritten Platz bei der Challenge Riccione in Italien.

Wie bereits im Vorjahr sichert sich Frederic Funk auch 2019 den dritten Platz bei der Challenge Riccione in Italien.

Foto >José Luis Hourcade

Die Challenge Riccione (Italien), der Nachfolger des Challenge-Rennens im benachbarten Rimini, gehört mit dem Termin Anfang Mai traditionell zu den ersten europäischen Rennen, bei denen Profis mit Rang und Namen über die Mitteldistanz aufeinander treffen. An der Spitze konnte Mattia Ceccarelli einen italienischen Heimsieg verzeichnen, nachdem er mit der schnellsten Radzeit des Tages in 2:07:46 Stunden seine Mitstreiter auf den 90 Kilometern ausreichend distanzierte, um beim Halbmarathon nicht mehr eingeholt zu werden. Nach 3:51:50 Stunden und einem Halbmarathon in 1:15:08 Stunden überquerte Ceccarelli als Erster die Ziellinie. Nur 1:25 Minuten später erreichte Thomas Stegher (AUT) mit einer schnellen Laufzeit von 1:11:25 Stunden das Ziel, nachdem er bereits im Vorjahr Rang zwei belegte.

Rang drei belegte, wie bereits 2018, die deutsche Nachwuchshoffnung Frederic Funk. Der 21-Jährige präsentierte sich bei seinem Saisonauftakt in allen drei Disziplinen in starker Verfassung: Nachdem er bereits bei den 1,9 Kilometer der Auftaktdisziplin an der Spitze mitschwimmen konnte, erzielte er mit einem Split von 2:09:56 Stunden die zweitschnellste Radzeit des Tages, bevor er nach einem soliden Halbmarathon in 1:14:21 Stunden mit 1:56 Minuten Rückstand ins Ziel kam. Auch Julian Erhardt zeigte sich beim Saisondebüt in starker Verfassung: Der Deutsche belegte nach starker Laufleistung (1:12:03 Stunden) mit einer Gesamtzeit von 4:00:45 Stunden den siebten Platz. 

Curridori siegt, Svenja Thoes auf Platz acht

Auch im Frauenrennen gab es einen italienischen Sieg: Elisabetta Curridori siegte mit einer Gesamtzeit von 4:25:04 Stunden, nachdem sie als einzige Frau den Halbmarathon unter 1:20 Stunden lief (1:19:17 Stunden). Rang zwei ging an Landsfrau Margie Santimaria, die 2:15 Minuten später die Ziellinie überquerte. Komplettiert wurde das Podium durch die Österreicherin Bianca Steurer, die nach 4:27:34 Stunden mit 2:30 Minuten Rückstand das Ziel erreichte. Svenja Thoes, die als einzige deutsche Profistarterin ins Rennen ging, musste sich am Ende mit Rang acht (4:43:39 Stunden) begnügen.