Samstag, 24. Februar 2024
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Alles zum Thema:

Interview

Martin Schulz: Gold in Paris ist das klare Ziel

Weltmeister, Europameister, zwei Siege bei der World Triathlon Para Series. Und im Testevent von Paris: nur Platz 8. Martin Schulz, dem seit seiner Geburt der linke Unterarm fehlt (Startklasse PTS5 – „Mild impairments“), über das Material für die Mission Paris 2024 und sein Potenzial, die dritte paralympische Goldmedaille zu gewinnen.

Svenja Thoes nach früher WM-Qualifikation: „Ich reise mit großen Ambitionen nach Nizza“

Durch Rang zwei beim Ironman Cozumel hat die Deutsche das Nizza-Ticket für 2024 schon in der Tasche. Wir haben mit ihr über dieses etwas andere Rennen, Überraschungsmomente und ihre Lehren aus Hawaii gesprochen.

Sam Laidlow ist PTO-Athlete of the Month: „Alles, was jetzt kommt, ist Bonus“

An ihm führte dieses Mal kein Weg vorbei: Der Sieger der Ironman-Weltmeisterschaft 2023 in Nizza ist zum PTO-Athlet des Monats gekürt worden. Im Interview mit tri-mag.de spricht der 24-Jährige über die Auszeichnung, die Zeit seit seinem Titelgewinn und anstehende Veränderungen.

Knibb, Philipp, Matthews & Reischmann: Unsere Zielinterviews aus Lahti

Mit einer dominanten Performance hat Taylor Knibb ihren Titel als Ironman-Weltmeisterin über die 70.3-Distanz verteidigt. In Lahti siegte die junge US-Amerikanerin vor Katrina Matthews (GBR) und Imogen Simmonds (SUI). Mit Laura Philipp und Anne Reischmann gelang zwei deutschen Profis der Sprung in die Top Ten. Wir haben mit den Protagonisten des Tages im Ziel gesprochen.

Sebastian Kienle: „Ich bereue meine Entscheidung zum Rücktritt absolut nicht“

Zwischen "wahnsinnigem Debüt" und "Karrieretiefpunkt": Sebastian Kienles Weg ist eng mit der Challenge Roth verknüpft. In der aktuellen triathlon special zum "Rennen des Jahres" lest ihr seine Geschichte. Im Interview mit tri-mag.de blickt der Ironman-Weltmeister von 2014 auf Erfolge, Widrigkeiten sowie persönliche und sportliche Entwicklungen zurück.

Sarah True: „2019 in Frankfurt war ein teures DNF“

Mit ihrem Start beim Ironman Frankfurt kehrt Sarah True in die Stadt zurück, in der sie im Jahr 2018 ihr Langdistanzdebüt gab – und bei der folgenden Ausgabe des Rennens kurz vor der Ziellinie als Führende zusammenbrach. Wir haben vor ihrem insgesamt dritten Auftritt in der Mainmetropole mit der 41-Jährigen gesprochen.

Jonas Schomburg nach Rang sechs beim WTCS-Rennen in Cagliari: „Bin auf dem richtigen Weg“

Der 29-Jährige kommt beim dritten Stopp der Serie als bester deutscher Athlet ins Ziel und schafft das beste Einzelergebnis seiner Karriere bei der WTCS. Im Interview spricht er über den Wettkampf, die Olympischen Spiele in Paris 2024 und das Heimrennen in Hamburg Mitte Juli.
00:05:12

Anne Haug: „Ohne Energie läuft der Motor leer“

Zwei eindrucksvolle Siege auf zwei anderen spanischen Inseln hat Anne Haug in der Saison 2023 schon eingefahren. Doch bei den PTO European Open auf Ibiza erwartet die 40-Jährige deutlich stärkere Konkurrenz. So will sie die in den Griff bekommen.

Road to Römer: Trainieren über die Feiertage

Nachdem der Saisonstart für Anna nach einigen Infekten nicht ganz optimal lief, stand der Dezember ganz im Zeichen des Trainings. Über die Feiertage legte sie sogar ein kleines Trainingslager in der Heimat in Frankfurt ein - da war ein Besuch vor der T1 des Ironman Frankfurt natürlich Pflicht.

Weihnachten bei den Profis: Anne Haug trainiert normal weiter

Grinch oder Weihnachtself? Wir haben bei einigen Profis nachgefragt, wie sie die Weihnachtsfeiertage verbringen und welche Rituale dazugehören. Die Interviewserie wird euch in den kommenden Tagen auf tri-mag.de begleiten.
00:19:56

Road to Römer: Verpatzter Saisonstart

Es ist Dezember – das heißt für triathlon-Redakteurin Anna Bruder: Der erste Trainingsmonat für ihre Ironman-Premiere am 2. Juli 2023 in Frankfurt ist bereits Geschichte. Doch ganz so wie erwünscht läuft der November für die 29-Jährige nicht. Ein Mini-Trainingslager im Urlaub auf Fuerteventura muss Anna vorzeitig beenden – der Hals kratzt und bremst sie und ihre Motivation zunächst aus.
00:06:50

Patrick Lange vor dem Ironman Israel: „Die Energie für ein weiteres Rennen ist noch da“

Nach seinem zehnten Platz beim Ironman Hawaii möchte Patrick Lange noch einmal angreifen und startet in einem illustren Feld beim Ironman Israel. Dabei erwartet Lange, der erstmals innerhalb eines Jahres seine dritte Langdistanz in einer Saison bestreitet, einen sehr interessanten Rennverlauf. Der Jahresabschluss hat dabei keinen Einfluss auf die kommende Saison, in der der zweimalige Hawaii-Champion einiges auf andere Art gestalten möchte.

„Meine Karriere wird mit einem Knall enden“

Noch ist nicht Schluss für Jan Frodeno. Im Herbst seiner Karriere spricht der Olympiasieger und dreimalige Ironman-Weltmeister über seine weiteren Pläne.

„Das Ziel war eine Medaille – und das haben wir geschaft“

Nach Rang zwei mit dem Team Triathlon Potsdam im Mixed Relay bei den Deutschen Meisterschaften sprach Laura Lindemann über das Rennen, den Einzelstart am Samstag und die nahe Zukunft.

Frederic Funk: „Am liebsten würde ich Gustav Iden schlagen“

Mit seinem Sieg beim Triathlon Buschhütten feierte Frederic Funk einen gelungenen Saisonauftakt über die Kurzstrecke. Am Wochenende gehört der 24-Jährige zu den großen Favoriten über die Mitteldistanz beim Challenge-Rennen „The Championship“ in Šamorin. Wir haben mit ihm über die Vorbereitung, die Zielsetzung und die Konkurrenz gesprochen.

„Ich hab immer noch eine kleine Chance, das Rennen zu gewinnen“

Noch zwei Chancen bleiben Sebastian Kienle, um einen weiteren WM-Titel im Ironman zu gewinnen. Der Hawaii-Sieger von 2014 greift am Samstag in Utah ein vorletztes Mal an.

„Meine Ungeduld ist gut für kurze Rennen“

Mit der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio 2021 hat sich Anabel Knoll einen Namen gemacht. Kürzlich konnte sie den dritten Platz bei den Arena Games Triathlon in München belegen. Was die Ingolstädterin für die Saison plant und wo sie ihre Schwächen sieht, das erzählt sie im Interview.

„Man sollte als Trainer Verantwortung tragen“

Dan Lorang spricht im Interview über den Umgang mit verletzungsbedingten Rückschlägen und darüber, wie das sportliche Comeback gelingen kann.

Sebastian Kienle – Endspurt mit Hindernissen

Trainingslager Nummer drei in der vorletzten Saison des Spitzentriathleten Sebastian Kienle: Die Vorbereitung lief nahezu perfekt, bis ein Magen-Darm-Infekt den ersten Saisonstart beim Ironman 70.3 Lanzarote vereitelte. Ein Update im Video-Interview.

Justus Nieschlag: „Ich würde nie Surströmming essen“

Der Athlet aus dem Nationalkader ist nach einer Schulterverletzung zurück im Training. Im Kurzinterview spricht er über eine schwedische Fischspezialität, Ehrgeiz und die Olympischen Spiele in Tokio. Bei der Entweder-oder-Runde könnt ihr wieder mitraten.

Anne Reischmann: „Der letzte Berg ins Ziel war Harakiri“

Für Anne Reischmann fühlt sich der zehnte Platz bei der Ironman-70.3-WM in St. George wie ein Sieg an. Die 29-Jährige überzeugte in allen Disziplinen und überholte kurz vor dem Ziel sogar noch Daniela Ryf.

Mika Noodt: „Beim Laufen konnte ich viele einsammeln. Das hat richtig Spaß gemacht“

Mit Platz elf in seinem ersten WM-Rennen ist Mika Noodt mehr als zufrieden. Der junge Darmstädter überzeugte vor allem beim Laufen mit der drittschnellsten Zeit des Tages. Im Interview beschreibt er, was den Unterschied zwischen Bundesliga und 70.3 ausmacht.

Frederic Funk: „Ich bin mit 80 km/h in ein Schlagloch gefahren“

Frederic Funk fackelte nicht lang und fuhr bei der Ironman-70.3-WM an die Spitze des Feldes. Doch dann läutete ein Schlagloch das vorzeitige Ende aller WM-Träume ein. Sattel gebrochen, Sitzposition dahin, Muskulatur kaputt: Am Ende gab's ein DNF.

Jan Stratmann: „15 Minuten mit 400 Watt waren vielleicht doch zu viel“

Platz 13 ist nicht das, was sich Jan Stratmann für das WM-Rennen in St. George vorgenommen hatte. Auf dem Rad kämpfte er in verschiedenen Gruppen um den Anschluss, beim Laufen fehlten dann die Körner. Es wäre mehr drin gewesen, sagt der Profi-Athlet.

Gustav Iden: „Als ich von Kristians Platten hörte, war ich sicher, dass ich gewinne“

Gustav Iden hat seinen Titel als Ironman-Weltmeister über die 70.3-Distanz verteidigt. In St. George überzeugte der Norweger mit den stärksten Zeiten auf dem Rad und beim Laufen. Nur beim Schwimmen musste er heftig was einstecken, berichtet der 25-Jährige im Interview.

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