Donnerstag, 22. Februar 2024
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Radfahren

Profi-Einheit der Woche: Intervall-Klassiker von Paula Findlay

Intensitäten-Mix in der PTO-Vorbereitung: Wir nehmen Paula Findlays Radprogramm mit Sweetspot- und VO₂max-Intervallen unter die Lupe.

Profi-Einheit der Woche: Rasmus Svenningssons vierstündiges Rollenprogramm

Eine Demonstration mentaler und physischer Stärke: In der Profi-Einheit der Woche analysieren wir Rasmus Svenningssons vierstündiges Indoor-Intervallprogramm mit einer beeindruckenden Durchschnittsleistung von 325 Watt.

Profi-Einheit der Woche: Thor Bendix Madsens VO2max- und Schwellenmix

Bei der Profi-Einheit der Woche nehmen wir ein beeindruckendes Intervallprogramm mit Werten jenseits der 400 Watt vom dänischen Überbiker Thor Bendix Madsen unter die Lupe.

Streckencheck auf Big Island: Die 226 Kilometer des Ironman Hawaii

Die Strecken des Ironman Hawaii haben es in sich: 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen durch tropische Hitze und karge Landschaften. Und trotzdem ist es ein Traum, der in diesem Jahr wieder für viele Triathletinnen wahr wird. Der Kurs im Check inklusive Rookie-Tipps.

High Noon: Die Mittagspause effektiv nutzen

Du stehst vor der Wahl: eine deftige Rinderroulade oder doch lieber eine Trainingseinheit in der Mittagspause einstreuen? Wer meint, die halbe Stunde lohne sowieso nicht, hat sich getäuscht. Mit den richtigen Trainingsstrategien kannst du vor allem deine VO₂max steigern. Wir zeigen dir, wie du mehr aus deiner kurzen Auszeit machst.
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Kannst du helfen, Kollege? Rad-Set-up für die DIY-Langdistanz mit Nils Flieshardt

Auf dem Rad verbringt man bei einem Triathlon in der Regel die längste Zeit. Wie viel Zeit das bei Nils' DIY-Langdistanz sein wird, bleibt abzuwarten. Um möglichst gut dafür gerüstet zu sein, sucht er sich im Vorfeld Hilfe beim Kollegen Marcus Baranski – einem erfolgreichen Zeitfahrer und TT-Bike-Nerd.

Radtraining: Richtig Gas geben

Eine gute Performance auf dem Rad ist für einen erfolgreichen Triathlon unerlässlich. Wir erklären, worauf es bei einem sinnvollen Radtraining wirklich ankommt und was man bei einer Schwerpunktsetzung beachten sollte.

Radfahren in der Gruppe

Im Wettkampf sind Triathleten von Natur aus Einzelkämpfer, doch im Training braucht niemand allein zum Kilometersammeln aufzubrechen. Wenn ihr die folgenden Tipps beachtet, meistert ihr die Herausforderung des Gruppentrainings.

Der vernachlässigte Wechsel

Im Triathlon gibt es zwei Wechsel, dabei wird zumeist nur der zweite trainiert. Warum es wichtig ist, sich auf beide Wechsel zu konzentrieren, erklären wir dir.

Tour-de-France-Feeling in Roth

Kalvarien- und Solarer Berg: Nicht nur die Teilnehmer werden die 180 Rad-Kilometer der Challenge Roth in guter Erinnerung behalten. Wir nehmen euch noch einmal mit.

„Eine Woche am Limit“ beim Race Across Europe

Insgesamt 4.721 Kilometer und 60.000 Höhenmeter hat eine Gruppe aus Schleswig-Holstein auf dem Rad zurückgelegt. Am Ende stand beim Race Across Europe ein neuer Streckenrekord in sechs Tagen, fünf Stunden und 50 Minuten.

Jonas Deichmann ist nach Zwangspause wieder auf Kurs

Nach einer kurzen Unterbrechung ist Jonas Deichmann wieder unterwegs nach München. Bald beginnt der Schlussspurt.

Jonas Deichmann ist wieder in seinem Element

Jonas Deichmann ist zu seiner letzten großen Etappe aufgebrochen. 4.000 Kilometer Zickzack von Lissabon nach München liegen vor ihm, Ende November will er sein Ziel erreichen.

Frodeno dominiert das Radfahren: neue Bestzeit im strömenden Regen

Auf der gesperrten Bundesstraße 19 ging das Tri Battle Royale in die zweite Runde. Hier kommen die Impressionen von der Radstrecke.

Fliegen wird für Jonas Deichmann zur möglichen Option

Die Planungen des Abenteurers, mit einem Boot über den Pazifik zu kommen, sind ins Stocken geraten. An der russischen Pazifikküste gibt es derzeit keine Segelboote. Bleibt vermutlich nur das Flugzeug, um beim Triathlon rund um die Welt zur Laufstrecke nach Mexiko zu kommen.

Etappenziel erreicht – Jonas Deichmann ist in Wladiwostok

Der Abenteurer ist in der zweiten Wechselzone angekommen. 20 Grad am Strand statt null Grad in der Einöde. Immer noch sucht er nach einer Möglichkeit, nach Mexiko zu kommen.

Jonas Deichmann fährt in den Frühling hinein

Die Landschaft legt das triste Gewand ab und zeigt sich farbenfroher. Das steigert beim Abenteurer die Motivation. Er nähert sich Wladiwostok, aber es bleibt ein Problem: Wie kommt Jonas Deichmann über den Pazifik?

Jonas Deichmann ist endgültig in der Wildnis angekommen

Der Abenteurer muss immer längere Distanzen zurücklegen, um besiedelte Gebiete zu durchfahren. Sein Essen muss er mittlerweile nachts bärensicher verstauen. 2.700 Kilometer liegen noch vor ihm bis Wladiwostok.

Jonas Deichmann voll auf Kurs Wladiwostok: „Eine geile Woche“

Gleich an mehreren Tagen knackt Jonas Deichmann in der 30. Woche beim Triathlon rund um die Welt die 200-Kilometer-Marke. Er fühlt sich wohl in der russischen Wildnis und hat sein Ziel vor Augen: noch 3.700 Kilometer bis zur Pazifikküste.

Die Vorfreude verdrängt den Frust

Lebensgefährliche Verkehrsverhältnisse, unerbittliche Wetterkapriolen und eine eintönige Landschaft haben die vergangenen Wochen zu einer großen körperlichen und mentalen Herausforderung für Jonas Deichmann werden lassen. Der hat die sibirische Tiefebene hinter sich gelassen und darf aufatmen. "Das Schlimmste von Russland habe ich hinter mir."

„Es macht gerade keinen Spaß“

Das sibirische Flachland verlangt Jonas Deichmann alles ab. Der Verkehr ist lebensgefährlich, das Wetter unbarmherzig und die Landschaft eintönig. Mental war die letzte Woche eine besondere Herausforderung. "Es ist schlimmer als auf dem Hometrainer", sagt der Abenteurer.

Jonas Deichmann startet Aufholjagd im Uralgebirge

Pfützen, Schlaglöcher, Verkehr – äußere Umstände haben Jonas Deichmann in seinem Zeitplan Richtung Wladiwostok zuletzt zurückgeworfen. Im Ural hat sich das Blatt gewendet. Der 33-Jährige macht viel Zeit gut und legt mehrfach mehr als 200 Kilometer pro Tag zurück. Jetzt wartet eine neue Herausforderung: Er hat Sibirien fast erreicht und sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen.

Jonas Deichmann kommt im Schneesturm kaum voran

Heftiger Gegenwind, teilweise gepaart mit starken Schneefällen – Jonas Deichmann hat auf seinem Weg in Richtung Osten mit Naturgewalten zu kämpfen. Die milden Temperaturen sorgen darüber hinaus für schwierige Straßenverhältnisse.

Jonas Deichmann erlebt eine besondere Grenzerfahrung

Eine letzte Geduldsprobe. Erst im zweiten Versuch wurde Jonas Deichmann trotz gültigen Visums nach stundenlangem Warten die Einreise nach Russland erlaubt. Die Bürokratie hat er hinter sich gelassen, das nächste große Abenteuer liegt vor ihm: "Ich gegen Sibirien."

Weiter warten auf das Visum

Jonas Deichmann ist bereit für Sibirien. Sein Pass und das Russlandvisum sollen nach einer Odyssee Anfang der Woche bei ihm eintreffen. Doch ein erneuter Rückschlag bei seinem Abenteuer droht bereits.

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