Donnerstag, 29. Februar 2024
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Sibirien

Jonas Deichmann fährt in den Frühling hinein

Die Landschaft legt das triste Gewand ab und zeigt sich farbenfroher. Das steigert beim Abenteurer die Motivation. Er nähert sich Wladiwostok, aber es bleibt ein Problem: Wie kommt Jonas Deichmann über den Pazifik?

Jonas Deichmann bewegt sich am Limit

Nasskaltes Wetter stellt die Ausrüstung und die Motivation auf eine harte Probe. Der Abenteurer fährt kürzere Distanzen, um Erfrierungen zu vermeiden. Noch 1.700 Kilometer bis Wladiwostok.

Jonas Deichmann ist endgültig in der Wildnis angekommen

Der Abenteurer muss immer längere Distanzen zurücklegen, um besiedelte Gebiete zu durchfahren. Sein Essen muss er mittlerweile nachts bärensicher verstauen. 2.700 Kilometer liegen noch vor ihm bis Wladiwostok.

Die Vorfreude verdrängt den Frust

Lebensgefährliche Verkehrsverhältnisse, unerbittliche Wetterkapriolen und eine eintönige Landschaft haben die vergangenen Wochen zu einer großen körperlichen und mentalen Herausforderung für Jonas Deichmann werden lassen. Der hat die sibirische Tiefebene hinter sich gelassen und darf aufatmen. "Das Schlimmste von Russland habe ich hinter mir."

„Es macht gerade keinen Spaß“

Das sibirische Flachland verlangt Jonas Deichmann alles ab. Der Verkehr ist lebensgefährlich, das Wetter unbarmherzig und die Landschaft eintönig. Mental war die letzte Woche eine besondere Herausforderung. "Es ist schlimmer als auf dem Hometrainer", sagt der Abenteurer.

Jonas Deichmann startet Aufholjagd im Uralgebirge

Pfützen, Schlaglöcher, Verkehr – äußere Umstände haben Jonas Deichmann in seinem Zeitplan Richtung Wladiwostok zuletzt zurückgeworfen. Im Ural hat sich das Blatt gewendet. Der 33-Jährige macht viel Zeit gut und legt mehrfach mehr als 200 Kilometer pro Tag zurück. Jetzt wartet eine neue Herausforderung: Er hat Sibirien fast erreicht und sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen.

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