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Nährstofflücken schließen mit Athletic Greens

Bei einem erhöhten Nährstoffbedarf kann es schwer sein, diesen zu decken. Wir haben das Nahrungsergänzungsmittel Athletic Greens getestet, das genau an dieser Stelle ansetzen will.

Das Nahrungsergänzungsmittel Athletic Greens erfährt seit einiger Zeit vor allem in Social Media einen echten Hype. Profiathleten wie Imogen Simmonds und Sebastian Kienle sowie Tim Don, Mirinda Carfrae und Tim O’Donnell nehmen das grasgrüne Getränk regelmäßig zu sich und berichten von positiven Wirkungen auf ihr Wohlbefinden. „Für mich ist Athletic Greens keine Nahrungsergänzung, es ist einfach das nährstoffreichste Lebensmittel, das es gibt“, sagt Kienle. 

Ein Produkt, dass sämtliche Nährstofflücken schließen soll – kann das funktionieren? Wir wollten wissen, was dran ist, und haben Athletic Greens getestet.

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Athletic Greens ist kein so neues Produkt, wie man meinen könnte. Bereits vor zehn Jahren wurde es in Neuseeland in Zusammenarbeit mit Ärzten, Heilpraktikern und Ernährungswissenschaftlern entwickelt. Das Ziel war kein geringeres, als das ernährungsphysiologisch vollständigste Nahrungsergänzungsmittel anzubieten. Seit der „Erstauflage“ wird Athletic Greens stetig hinsichtlich optimaler Zusammensetzung und Geschmack überarbeitet und ist derzeit in der 52. Version auf dem Markt. Die lange Zutatenliste von 75 Inhaltsstoffen kann sicherlich erst einmal abschrecken und wäre bei einem gewöhnlichen Fertigprodukt auch in der Tat kein gutes Zeichen. Im Falle von Athletic Greens besteht die Zutatenliste allerdings nicht aus zugesetztem Zucker, Süßstoff, Fett und Salz, sondern aus einer sinnvollen Zusammensetzungen an Vitaminen, Mineralstoffen, Pro- und Präbiotika, sogenannten Superfoods und vielem mehr . Die hohe Bioverfügbarkeit sorgt dafür, dass all diese Dinge auch gut aufgenommen und verwertet werden können. 

Klar ist, dass es sich um eine Nahrungsergänzung, keinen -ersatz handelt. Kein Produkt der Welt kann eine schlechte Basisernährung abfedern. Doch der Nährstoffbedarf ändert sich häufig je nach Trainingspensum, Schlafqualität, Stress und Umweltbedingungen. Es kann deshalb schwer sein, diesen Bedarf immer vollumfänglich mit einer vollwertigen Ernährung abzudecken. Genau da will Athletic Greens ansetzen.

Das ist drin

Die Inhaltsstoffe sollen unterstützend auf die Kernbereiche der Gesundheit wirken

  • Energie, Konzentration
  • Immunsystem
  • Verdauung und Darmgesundheit
  • Regeneration
  • Haut, Haare und Nägel
  • Lebergesundheit
  • Gesundes Altern

Inwiefern sich Wirkungen zeigen, hängt in erster Linie vom Zeitraum der Einnahme und von der persönlichen Ausgangslage ab. Wer sich bereits sehr gesund ernährt und gezielt auf eine bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr achtet, kann auch mit einer Nahrungsergänzung keine plötzlichen Energie- und Leistungsschübe erwarten. Zu unserem persönlichen Eindruck kommen wir später noch.

Praktische Anwendung

Athletic Greens wird als Pulver eingenommen, das einfach in einem großen Glas Wasser (oder der mitgelieferten Flasche) eingerührt wird. Es ist nicht wärmebehandelt, was besonders bei den enthalten Probiotika für eine optimale Aufnahme sorgen soll. Nach dem Öffnen sollte es deshalb auch im Kühlschrank gelagert werden. Der Preis ist auf den ersten Blick ziemlich happig: 107 Euro kostet die Monatspackung mit 30 Portionen, 87 Euro bei Abschluss eines Abos, das jederzeit künd- und pausierbar ist. Pro Portion sind das also knapp drei Euro (beziehungsweise 3,50 Euro). Das ist definitiv kein Schnäppchen, doch als Alternative zum Latte Macchiato oder belegten Brötchen to go sicherlich gesundheitlich keine schlechte Investition – zumal Athletic Greens eine Geld-zurück-Garantie von 60 Tagen anbietet, falls man nicht zufrieden ist. Im Vergleich mit ähnlichen, günstigeren Produkten, hat Athletic Greens hinsichtlich der Inhaltsstoffe definitiv die Nase vorn.

Unser Testeindruck

Wir haben Athletic Greens über einen Zeitraum von knapp drei Wochen getestet und können daher nur unmittelbare Wirkungen subjektiv bewerten. Getrunken haben wir es täglich, wie empfohlen morgens vor dem Frühstück und auch vor dem ersten Kaffee, der normalerweise zu den ersten Amtshandlungen nach dem Aufstehen zählte. Hier zeigte sich auch ziemlich zügig die erste Wirkung: Das Verlangen nach Koffein hat sich deutlich reduziert, obwohl Athletic Greens keines enthält. Das Energielevel war dennoch den ganzen Tag auf einem hohen Niveau ohne Mittagstief oder Ähnliches. Die Anwendung ist denkbar einfach. Circa ein gehäufter Teelöffel wird mithilfe des beigepackten Dosierlöffels in kaltem Wasser aufgelöst. Am besten klappt die Zubereitung in einem Shaker. Die Löslichkeit ist gut, die Farbe wenig überraschend in einem kräftigen und appetitlichen Grünton. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, im Test fiel dieser positiv auf: frisch, nicht künstlich, aber auch nicht erdig oder sandig, wie es häufig bei ähnlichen Produkten der Fall ist.

Ebenfalls spürbar war der leichte Sättigungseffekt von Athletic Greens. Insbesondere Heißhunger auf Süßes schien reduziert. Die Kilokalorien, die man mit dem Produkt selbst aufnimmt, sind mit 50 pro Portion übrigens zu vernachlässigen. Wer Verdauungsbeschwerden hat, kann auch hier relativ zügig mit Verbesserungen durch die Einnahme von Athletic Greens rechnen.

Fazit

Athletic Greens hinterlässt bei den Testpersonen einen positiven Gesamteindruck. Es ist kein Freifahrtschein für eine mangelhafte Basisernährung, gibt aber besonders bei einem erhöhten Nährstoffbedarf ein gutes Gefühl, diesen bestmöglich zu unterstützen. Je nach Ausgangssituation sind die positiven Wirkungen unterschiedlich stark ausgeprägt, doch wer die Grundlagen einer gesunden Lebensweise bereits beachtet und seiner Gesundheit zusätzlich etwas Gutes tun möchte und die Grundlagen dazu bereits beachtet, ist mit Athletic Greens gut beraten.

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