Neue Athleten im Bahrain Endurance Team

Ashleigh Gentle und Ben Kanute sind die neuen Mitglieder im Bahrain Endurance 13 Team. Sie sollen das Team auf Kurz- und Mitteldistanz sowie bei Mixed-Team-Relay Rennen vertreten.

Von > | 30. Januar 2018 | Aus: SZENE

 Sheikh Nasser Bin Hamad Al Khalifa (MItte) mit Holly Lawrence (links) und Daniela Ryf.

Sheikh Nasser Bin Hamad Al Khalifa (MItte) mit Holly Lawrence (links) und Daniela Ryf.

Foto >Bahrain Endurance 13

Die Australierin Ashleigh Gentle und der US-Amerikaner Ben Kanute sind die neuesten Mitglieder des Bahrain Endurance 13 Triathlon Teams. Kanute ist Spezialist auf der Kurzdistanz und wurde im Jahr 2016 ITU-Weltmeister mit der Mixed-Relay-Staffel. Auch auf der Mitteldistanz konnte der 25-Jährige bereits beweisen, dass er mit der Weltspitze mithalten kann: Bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Chattanooga (USA) 2017 belegte er den zweiten Rang hinter seinem zukünftigen Teamkollegen Javier Gomez. Ashleigh Gentle blickt mit ihren 26 Jahren bereits ebenfalls auf beachtliche Erfolge zurück. 2010 wurde sie in Peking ITU-Junioren-Weltmeisterin, 2017 ITU Vize-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz und Weltmeisterin mit dem australischen Mixed-Relay-Team. 

Die beiden Sportler sollen das bereits hochkarätig besetzte Team weiter verstärken und es speziell auf der Kurz- und Mitteldistanz sowie bei Wettkämpfen der Mixed Team Relay vertreten. Gentle twitterte erfreut: "Meine Teammitglieder sind einige der besten ITU-, Ironman-70.3- und Ironman-Athleten der Welt. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, 2018 Teil der Gruppe zu sein." 

Zum Bahrainer "Elite-Aufgebot" gehören neben Gentle und Kanute elf weitere Athleten: Alistair Brownlee (GBR), Benjamin Hoffman (USA), Brent McMahon(CAN), Daniela Ryf (SUI), David Plese (SLO), Holly Lawrence (GBR), Jan Frodeno (GER), Javier Gomez (ESP), Jodie Cunnama (GBR), Terenzo Bozzone (NZL) und Teamchef Shaikh Nasser bin Hamad Al Khalifa (BAH). Fredrik Croneborg (SWE), die junge Mutter Caroline Steffen (SUI) und Mikel Calahorra (ESP) gehören demnach nicht mehr zum 13-köpfigen Aufgebot.