Patrick Lange und Jelle Geens hat er zu Weltmeistertiteln geführt. Triathloncoach Ben Reszel lässt seine Arbeit sprechen, er selbst hält sich im Hintergrund. Sein Erfolgsrezept: Fleiß, Präzision und absolute Fokussierung auf den Athleten.
Nancy Otto Ob am Beckenrand oder der Radstrecke, Ben Reszel ist für seine Athleten da.
Manchmal reicht ein einziges Gespräch, um etwas Großes ins Rollen zu bringen, so Ben Reszel. Er ist kein Trainer, der durch markige Worte auf sich aufmerksam macht, keine Person, die sich selbst ins Rampenlicht drängt. „Ich nehme mich selbst nicht so wichtig. Der Athlet steht immer im Mittelpunkt“, sagt er. Daher hält sich der 38-Jährige zumeist im Hintergrund: „Ich wollte immer still arbeiten und Ergebnisse sprechen lassen.“ Das ist ihm in der vergangenen Saison so gut gelungen wie nur wenigen anderen Trainern vor ihm. Unter seiner Obhut wurde Patrick Lange Ironman-Weltmeister, Jelle Geens Ironman-70.3-Weltmeister. Der Belgier gewann zudem ein Rennen der T100-Tour, und auch andere Reszel-Athleten wie Mika Noodt feierten große Erfolge.
- Anzeige -
Sein Lebensmotto „Work hard, stay humble“ zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeit. Es ist keine leere Floskel, sondern die Essenz seiner Persönlichkeit: fleißig im Hintergrund, den Fokus immer auf den Athleten gerichtet und nie auf sich selbst. Reszels Reise ist die eines Triathlonquereinsteigers, der durch Leidenschaft, Präzision und Hingabe seinen Weg gefunden hat.
Gelegenheitsschwimmer
Ben Reszel ist in seiner Jugend leidenschaftlicher Fußballer, sogar in der Landesauswahl kickt er. Dann fängt er an, mit Kumpels an Mopeds zu schrauben, finanziert sich mit dem Austragen von Zeitungen und anderen Jobs seine erste Motocross-Maschine. Zum Studium der Sportwissenschaften zieht er nach München, arbeitet dort zunächst nebenbei in einem ambulanten Reha-Zentrum und erkennt, dass er gern mit Menschen arbeiten möchte, die motiviert sind, fit zu werden. So landet
Ben Reszel ist in seiner Jugend leidenschaftlicher Fußballer, sogar in der Landesauswahl kickt er. Dann fängt er an, mit Kumpels an Mopeds zu schrauben, finanziert sich mit dem Austragen von Zeitungen und anderen Jobs seine erste Motocross-Maschine. Zum Studium der Sportwissenschaften zieht er nach München, arbeitet dort zunächst nebenbei in einem ambulanten Reha-Zentrum und erkennt, dass er gern mit Menschen arbeiten möchte, die motiviert sind, fit zu werden. So landet
Ben Reszel ist in seiner Jugend leidenschaftlicher Fußballer, sogar in der Landesauswahl kickt er. Dann fängt er an, mit Kumpels an Mopeds zu schrauben, finanziert sich mit dem Austragen von Zeitungen und anderen Jobs seine erste Motocross-Maschine. Zum Studium der Sportwissenschaften zieht er nach München, arbeitet dort zunächst nebenbei in einem ambulanten Reha-Zentrum und erkennt, dass er gern mit Menschen arbeiten möchte, die motiviert sind, fit zu werden. So landet
Mit triathlon+ weiterlesen
Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.
Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.
Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
2019 bekam Antonia Milowsky ihr erstes Rennrad, 2022 absolvierte sie ihre erste Mitteldistanz, ein Jahr später folgte die erste Langdistanz. Nun steht sie als Profi bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii am Start. Im Interview spricht sie über ihren schnellen Weg nach Kona, die entscheidenden Erkenntnisse aus ihrer Qualifikation in Kalmar und darüber, warum ihre Einsätze im Para-Sport sie auch als Triathletin prägen.
Monatelang trainieren. Form aufbauen. Material optimieren. Jede Einheit planen. Und beim Fueling? Da wird häufig improvisiert. Wir schauen zu den Besten: So bereits Weltmeister Casper Stornes und Jonas Schomburg den Renntag vor
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.