Am Sonntag startet Katrina Matthews beim Ironman 70.3 Elsinore. Das Rennen in Dänemark dient der Britin als Vorbereitung für die Challenge Roth. Wir blicken auf eine kurze, aber intensive Laufeinheit mit schnellen 400-Meter-Intervallen.
Getty Images for IRONMAN In den vergangenen Jahren überzeugte Matthews besonders durch herausragende Laufleistungen und stellte unter anderem beim Ironman Hawaii 2025 einen neuen Laufstreckenrekord auf.
Katrina Matthews gehört bereits seit einigen Jahren zu den erfolgreichsten Athletinnen auf der Mittel- und Langdistanz. Besonders auffällig waren zuletzt die starken Laufleistungen der Britin. 2025 gewann sie unter anderem den Ironman Texas, den Ironman 70.3 Swansea und den Ironman 70.3 Zell am See, wurde Zweite beim Ironman Hamburg und lief bei der Ironman-WM auf Hawaii als Vizeweltmeisterin mit 2:47:23 Stunden einen neuen Laufstreckenrekord. Den erfolgreichen Trend konnte sie in dieser Saison bereits fortsetzen: Im März 2026 folgte der Sieg beim Ironman Neuseeland, zwei Wochen später gewann Matthews auch den Ironman 70.3 Geelong.
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Der Fokus der Britin richtet sich nun klar auf die Challenge Roth. Am 5. Juli könnte es dort erneut zu einem direkten Duell mit Laura Philipp kommen. Der Ironman 70.3 Elsinore am kommenden Sonntag passt deshalb als letzter scharfer Formtest in die Vorbereitung: eine Mitteldistanz mit flachem Laufkurs, schneller Strecke und der Möglichkeit, die Form vor dem nächsten Langdistanzhöhepunkt noch einmal zu überprüfen.
Der Blick auf die ausgewählte Einheit zeigt jedoch: Matthews setzt in dieser Phase nicht nur auf spezifisches Training. Neben den klassischen Mittel- und Langdistanzreizen tauchen auch kurze, deutlich überschwellige und somit eher unspezifische Intervallprogramme auf, die primär auf die Entwicklung der maximalen Sauerstoffaufnahme abzielen. So auch bei der ausgewählten und im Folgenden analysierten Laufeinheit.
Getty Images for Ironman Beim Saisoneinstieg im Rahmen des Ironman Neuseeland fuhr Matthews im März direkt ihren ersten Sieg des Jahres ein.
Überschwelliger Klassiker auf der Bahn: 400-Meter-Intervalle mit 45 Sekunden Standpause
Insgesamt absolvierte Matthews bei der Einheit rund 13,7 Kilometer in gut einer Stunde – ein relativ geringer Gesamtumfang. Nach knapp drei Kilometern Einlaufen in 4:23 Minuten pro Kilometer folgten einige kurze Aktivierungen, bevor das Hauptprogramm begann: 20 × 400 Meter mit jeweils rund 40 bis 45 Sekunden Standpause dazwischen. Die schnellen Abschnitte lief Matthews äußerst konstant. Die meisten 400-Meter-Wiederholungen der Bahneinheit lagen zwischen 1:14 und 1:17 Minuten, was Paces von
Insgesamt absolvierte Matthews bei der Einheit rund 13,7 Kilometer in gut einer Stunde – ein relativ geringer Gesamtumfang. Nach knapp drei Kilometern Einlaufen in 4:23 Minuten pro Kilometer folgten einige kurze Aktivierungen, bevor das Hauptprogramm begann: 20 × 400 Meter mit jeweils rund 40 bis 45 Sekunden Standpause dazwischen. Die schnellen Abschnitte lief Matthews äußerst konstant. Die meisten 400-Meter-Wiederholungen der Bahneinheit lagen zwischen 1:14 und 1:17 Minuten, was Paces von
Insgesamt absolvierte Matthews bei der Einheit rund 13,7 Kilometer in gut einer Stunde – ein relativ geringer Gesamtumfang. Nach knapp drei Kilometern Einlaufen in 4:23 Minuten pro Kilometer folgten einige kurze Aktivierungen, bevor das Hauptprogramm begann: 20 × 400 Meter mit jeweils rund 40 bis 45 Sekunden Standpause dazwischen. Die schnellen Abschnitte lief Matthews äußerst konstant. Die meisten 400-Meter-Wiederholungen der Bahneinheit lagen zwischen 1:14 und 1:17 Minuten, was Paces von
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Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
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