Was für ein Rennen! Finn Große-Freese hat sich mit einem eindrucksvollen Sieg beim Ironman Austria in Klagenfurt nicht nur seinen ersten Profi-Sieg gesichert, sondern gleichzeitig auch das Ticket für die Ironman-Weltmeisterschaft in Nizza. Für den 24-Jährigen, der sich aktuell in seiner dritten Profi-Saison befindet, ist das ein Meilenstein – emotional wie sportlich.
„Da ist eine riesige Last von meinen Schultern gefallen“, beschreibt Finn seinen emotionalen Zustand nach dem Rennen. Nach einem schwierigen Start in Texas, bei dem er frühzeitig zwei Platten hatte und das Rennen dann aussichtslos auf eine vordere Platzierung auf Rang 26 nach Hause lief, war der Druck groß, im weiteren Saisonverlauf Leistung zu zeigen. Umso größer nun die Erleichterung: „Ich kann es weiterhin nicht so richtig begreifen, dass ich
„Da ist eine riesige Last von meinen Schultern gefallen“, beschreibt Finn seinen emotionalen Zustand nach dem Rennen. Nach einem schwierigen Start in Texas, bei dem er frühzeitig zwei Platten hatte und das Rennen dann aussichtslos auf eine vordere Platzierung auf Rang 26 nach Hause lief, war der Druck groß, im weiteren Saisonverlauf Leistung zu zeigen. Umso größer nun die Erleichterung: „Ich kann es weiterhin nicht so richtig begreifen, dass ich
„Da ist eine riesige Last von meinen Schultern gefallen“, beschreibt Finn seinen emotionalen Zustand nach dem Rennen. Nach einem schwierigen Start in Texas, bei dem er frühzeitig zwei Platten hatte und das Rennen dann aussichtslos auf eine vordere Platzierung auf Rang 26 nach Hause lief, war der Druck groß, im weiteren Saisonverlauf Leistung zu zeigen. Umso größer nun die Erleichterung: „Ich kann es weiterhin nicht so richtig begreifen, dass ich