Seit fünf Austragungen ist der Sieg beim Ironman 70.3 Zell am See fest in deutscher Hand. Vorjahressieger Fabian Kraft und der formstarke Lasse Nygaard Priester wollen diese Serie fortsetzen. Doch mit Jelle Geens und Trevor Foley kommen zwei Konkurrenten mit ganz unterschiedlichen Zielen in die österreichischen Alpen. Der Favoritencheck.
Getty Images for IRONMAN Fabian Kraft gewann zuletzt den Ironman 70.3 Zell am See und war damit der fünfte deutsche Sieger in Folge.
Jan Stratmann machte 2021 den Anfang, Frederic Funk gewann 2022 und 2023, Mika Noodt folgte 2024 und im vergangenen Jahr setzte Fabian Kraft die deutsche Siegesserie beim Ironman 70.3 Zell am See fort. Seit der Coronapause ist die Titelvergabe des Männerrennens damit eine rein deutsche Angelegenheit. Am Sonntag, 30. August, könnte diese Serie allerdings ernsthaft in Gefahr geraten.
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Das Feld ist nicht nur aufgrund seiner sportlichen Qualität interessant. Zell am See ist die letzte Station der Ironman Pro Series vor den beiden Weltmeisterschaften: Am 13. September wird in Nizza der Ironman-70.3-Weltmeister gekürt, am 10. Oktober folgt die Ironman-WM auf Hawaii. Für einen Teil des Feldes ist das Rennen entsprechend eine Generalprobe für Nizza, andere nutzen die Mitteldistanz als schnellen Trainingsreiz auf dem Weg nach Kona.
Priester kommt mit starkem Saisonverlauf
Die größte deutsche Siegchance könnte diesmal Lasse Nygaard Priester heißen. Der 31-Jährige erlebt bislang eine außergewöhnlich konstante Saison. In Valencia wurde er Zweiter hinter Sam Laidlow und lief den Halbmarathon in 1:07:02 Stunden. Beim Ironman 70.3 Aix-en-Provence folgte Platz drei mit der schnellsten Laufzeit des Tages in 1:07:05 Stunden. Anfang Juni wurde Priester beim stark besetzten San Francisco T100 Zweiter hinter Rico Bogen. Im Juli folgte schließlich der erste Ironman-70.3-Sieg
Die größte deutsche Siegchance könnte diesmal Lasse Nygaard Priester heißen. Der 31-Jährige erlebt bislang eine außergewöhnlich konstante Saison. In Valencia wurde er Zweiter hinter Sam Laidlow und lief den Halbmarathon in 1:07:02 Stunden. Beim Ironman 70.3 Aix-en-Provence folgte Platz drei mit der schnellsten Laufzeit des Tages in 1:07:05 Stunden. Anfang Juni wurde Priester beim stark besetzten San Francisco T100 Zweiter hinter Rico Bogen. Im Juli folgte schließlich der erste Ironman-70.3-Sieg
Die größte deutsche Siegchance könnte diesmal Lasse Nygaard Priester heißen. Der 31-Jährige erlebt bislang eine außergewöhnlich konstante Saison. In Valencia wurde er Zweiter hinter Sam Laidlow und lief den Halbmarathon in 1:07:02 Stunden. Beim Ironman 70.3 Aix-en-Provence folgte Platz drei mit der schnellsten Laufzeit des Tages in 1:07:05 Stunden. Anfang Juni wurde Priester beim stark besetzten San Francisco T100 Zweiter hinter Rico Bogen. Im Juli folgte schließlich der erste Ironman-70.3-Sieg
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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