Nächster Halt: Las Vegas. Etwas außerhalb der Sin City finden am Wochenende die nächsten Rennen der T100-Tour statt. Bei den Männern sind so viele Deutsche wie noch nie zuvor am Start. Schafft es einer von ihnen nach ganz vorn?
Bartlomiej Zborowski
Nicht nur die Langdistanz-Saison neigt sich so langsam dem Ende, auch bei der T100 Triathlon World Tour geht es Schritt für Schritt auf das Grand Final in Dubai zu. In Las Vegas findet am kommenden Wochenende das vorletzte Rennen der WM-Tour statt. Mit fünf Startern sind außerdem so viele Deutsche wie noch nie zuvor am Start. Und alle von ihnen haben eine realistische Chance auf einen Podiumsplatz. Also großer Favorit geht jedoch der Belgier Marten Van Riel ins Rennen. Er gewann bereits die beiden T100-Events in San Francisco und auf Ibiza, ist der Weltbestzeithalter der Mitteldistanz und auf dieser Strecke weiterhin ungeschlagen. Er wird der Athlet sein, den es zu schlagen gilt. Denn der 31-Jährige bringt ein unfassbar starkes Gesamtpaket mit sich. Van Riel gehört nämlich in allen Disziplinen zu den besten Athleten im Feld. Somit ist es nahezu unmöglich, ihn an einem bestimmten Punkt im Rennen abzuhängen. Auf Ibiza zeigte er erneut, dass er in einer Laufentscheidung die Nase vorn hat. Läuft nichts schief, wird er auch in Las Vegas um den Sieg kämpfen.
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Ein Wildcard-Athlet, der eine reelle Chance auf die Gesamtwertung hat, ist Mika Noodt. Auch er kann in allen drei Disziplinen hervorragend performen, bestätige zuletzt mit einem dritten Platz bei den Ibiza T100 seine starke Form. Bereits in Singapur und San Francisco erreichte er zwei Top-Ten-Platzierungen, gewann Anfang September den Ironman 70.3 Zell am See im Alleingang. Eine Podiumsplatzierung ist auch in Las Vegas wieder realistisch. Auf das Rennen bereitete sich
Ein Wildcard-Athlet, der eine reelle Chance auf die Gesamtwertung hat, ist Mika Noodt. Auch er kann in allen drei Disziplinen hervorragend performen, bestätige zuletzt mit einem dritten Platz bei den Ibiza T100 seine starke Form. Bereits in Singapur und San Francisco erreichte er zwei Top-Ten-Platzierungen, gewann Anfang September den Ironman 70.3 Zell am See im Alleingang. Eine Podiumsplatzierung ist auch in Las Vegas wieder realistisch. Auf das Rennen bereitete sich
Ein Wildcard-Athlet, der eine reelle Chance auf die Gesamtwertung hat, ist Mika Noodt. Auch er kann in allen drei Disziplinen hervorragend performen, bestätige zuletzt mit einem dritten Platz bei den Ibiza T100 seine starke Form. Bereits in Singapur und San Francisco erreichte er zwei Top-Ten-Platzierungen, gewann Anfang September den Ironman 70.3 Zell am See im Alleingang. Eine Podiumsplatzierung ist auch in Las Vegas wieder realistisch. Auf das Rennen bereitete sich
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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