NEU! triathlon-News Ausgabe vom 17. Oktober, 18:03 Uhr · 1:05 Min · Kurzfassung

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Tradition verpflichtet: Nygaard Priester, Philipp und die Jagd nach dem Jackpot

Der Ironman 70.3 Zell am See flaggt in Schwarz, Rot und Gold. Lasse Nygaard Priester macht den sechsten Erfolg eines deutschen Athleten in Serie perfekt, Laura Philipp schüttelt beim vierten Sieg alle Anstrengung ab und liegt auf gutem Kurs für einen 200.000 US-Dollar-Bonus der Ironman Pro Series. Die 5 Takeaways aus Östereich.

Getty Images for IRONMAN

1Lautlose Ansage für die WM in Nizza

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Getty Images for IRONMAN Ätsch – Lasse Nygaard Priester war beim Ironman 70.3 Zell am See in bestechender Form. Für Nizza will er sich aber nicht zu sehr unter Druck setzen.

Lasse Nygaard Priester musste es gar nicht explizit aussprechen. Sein Auftritt auf der Strecke war deutlich genug, um für sich zu stehen. Neuer Streckenrekord beim Ironman 70.3 Zell am See in 3:43:29 Stunden. Gutes Schwimmen, starke Radperformance und dazu noch den – nach längerer Pause zurückgekehrten (siehe Punkt 4) – zweimaligen Ironman-70.3-Weltmeister Jelle Geens auf der Laufstrecke abgestellt. Kurz konservativ zusammengefasst: Die Form vor der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Nizza in zwei Wochen stimmt. Wer so konstant stark abliefert auf einem Kurs, der grobe Ähnlichkeiten zu dem an der Côte d’Azur aufweist, spült sich direkt in die Liste der Mitfavoriten. Nygaard Priester sprach nach seinem ersten Sieg auf der Ironman Pro Series von einem „fast perfekten Rennen“. Zu mehr ließ sich der 31-Jährige nicht hinreißen, sagte lediglich: „Ich freue mich auf die kommenden zwei Wochen. Ich versuche, mich nicht zu sehr unter Druck zu setzen, sondern genieße einfach, wo ich derzeit stehe, und das Rennen mit allen Möglichkeiten anzugehen, die ich habe.“ Zurückhaltend, lautlos – und dennoch steht in dieser Ansage vor dem Hintergrund des Ausgangs in Österreich mehr als ein Ausrufezeichen für die WM in Nizza!

2Laura Philipp meistert knackiges Programm erfolgreich

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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