NEU! triathlon-News Ausgabe vom 13. Oktober, 06:01 Uhr · 1:06 Min · Kurzfassung

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5 Takeaways vom Ironman Südafrika: Titel, WM-Tickets und Hilfe für Profis

Wenn Agegrouper sich in die Herzen der Profis spielen, Debüts auf der Langdistanz als Trainingseinheit erfolgreich sind und die Besten als geschlossene Gesellschaft auf dem Podium stehen – die 5 Takeaways zum Ironman Südafrika.

Ironman Anne Reischmann (l.) freut sich über ihren zweiten Langdistanzsieg in Folge – die 5.000 Punkte für die Ironman Pro Series sind ebenso willkommen.

1Geschlossene Gesellschaft

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Schon im Vorfeld war der spätere Sieger Magnus Ditlev der Topfavorit beim Ironman Südafrika. Auch der Zweitplatzierte, Marten Van Riel, stand vor dem Rennen bei den Buchmachern hoch im Kurs. Dass Jonas Schomburg ein so erfolgreiches Debüt auf der Langdistanz feiern würde, war ihm im Vorwege zwar zuzutrauen, aber wie clever und abgezockt er Rang drei nach Hause brachte, war beeindruckend. Rund acht Minuten lagen am Ende zwischen Ditlev und Schomburg, der knapp drei Minuten hinter Van Riel ins Ziel gelaufen war. Dann kam lange nichts, ehe Jonas Hoffmann rund 14 Minuten nach seinem Landsmann auf Platz vier einlief. Das Podium: eine geschlossene Gesellschaft. Die Bestzeiten der Splits verteilten die drei Erstplatzierten unter sich. Während Marten Van Riel beim Schwimmen (50:17 Minuten) den Ton angab, setzte Magnus Ditlev auf dem Rad mit 4:07:22 Stunden eine Bestmarke, an der sich alle anderen die Zähne ausbissen. Beim Marathon wiederum zeigte Van Riel erneut seine Klasse und lief die 42,195 Kilometer am schnellsten (2:38:40 Stunden). Und Schomburg? Der blieb in allen drei Disziplinen ebenfalls im Bereich der Spitzenplätze. Und war der Schnellste in der Wechselzone. 1:35 Minuten benötige er vom Schwimmen zum Rad. In 1:42 Minuten ging es aus dem Sattel auf die Laufstrecke. Niemand war in der vierten Disziplin schneller als der ehemalige Kurzdistanzler.

2Deutsche Profis sichern vier von zehn WM-Slots

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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