Es war der symbolträchtige Moment eines außergewöhnlichen Rennens: Mit einem Hammer in der Hand lief Finn Große-Freese beim Ironman Kopenhagen über die Ziellinie. Der 24-Jährige holte damit nicht nur seinen zweiten Langdistanzsieg innerhalb von zwei Monaten, sondern stellte in 7:27:34 Stunden auch einen neuen Streckenrekord und die deutsche Bestzeit auf. Große-Freese war sogar schneller als Jan Frodeno beim Tri Battle Royale im Jahr 2021.
„Es ist immer noch surreal, was da passiert ist. Besonders die Marathonzeit von 2:32 Stunden macht mich stolz, weil ich damit gezeigt habe, dass ich auch auf der Langdistanz in allen Disziplinen ganz vorn mitmischen kann“, sagt Große-Freese. „Bis jetzt habe ich jeweils beim Schwimmen und Radfahren meine Leistung zeigen können, aber beim Laufen blieb immer etwas auf der Strecke. Dass es jetzt geklappt hat, meine Stärke auch in der
„Es ist immer noch surreal, was da passiert ist. Besonders die Marathonzeit von 2:32 Stunden macht mich stolz, weil ich damit gezeigt habe, dass ich auch auf der Langdistanz in allen Disziplinen ganz vorn mitmischen kann“, sagt Große-Freese. „Bis jetzt habe ich jeweils beim Schwimmen und Radfahren meine Leistung zeigen können, aber beim Laufen blieb immer etwas auf der Strecke. Dass es jetzt geklappt hat, meine Stärke auch in der
„Es ist immer noch surreal, was da passiert ist. Besonders die Marathonzeit von 2:32 Stunden macht mich stolz, weil ich damit gezeigt habe, dass ich auch auf der Langdistanz in allen Disziplinen ganz vorn mitmischen kann“, sagt Große-Freese. „Bis jetzt habe ich jeweils beim Schwimmen und Radfahren meine Leistung zeigen können, aber beim Laufen blieb immer etwas auf der Strecke. Dass es jetzt geklappt hat, meine Stärke auch in der