Am Sonntag wird beim Männerrennen in Marbella der Ironman-70.3-WM-Titel vergeben. Wir blicken auf die lange Liste der Top-Favoriten, die den Wettkampf auf der anspruchsvollen Strecke maßgeblich mitbestimmen können.
Getty Images for IRONMAN Nach dem WM-Sieg im vergangenen Jahr hat Jelle Geens dieses Jahr die Titelverteidigung im Visier.
Das Aufgebot des Männerrennens bei der Ironman-70.3-WM am Sonntag kann sich sehen lassen. Auf der Jagd nach dem Mitteldistanz-Titel in Marbella ist in Person von Casper Stornes, Gustav Iden und Kristian Blummenfelt das gesamte Podium der Ironman-WM auch über die halbe Strecke mit von der Partie. Vorjahressieger Jelle Geens wird derweil alles dafür tun, um seinen Titel zu verteidigen. Darüber hinaus bringen weitere Topathleten, unberechenbare Kurzdistanz-Spezialisten und unterschätzte Geheimfavoriten ebenfalls gute Chancen auf eine Podiumsplatzierung mit an den Start. Das Herzstück des Rennens ist die enorm anspruchsvolle Radstrecke mit knapp 1.800 Höhenmetern, auf der sich möglicherweise schon eine Vorentscheidung anbahnen könnte. Während der Kurs grundsätzlich prädestiniert für starke Radfahrer ist, wird es im Hinblick auf die Rennentscheidung jedoch darauf ankommen, wer nach dem Höllenritt noch genug Körner für einen schnellen Halbmarathon übrighat. Eine Strecke für risikofreudige Taktiken und viel Potenzial für einen dynamischen Rennverlauf.
- Anzeige -
Norweger-Trio nach Nizza-Podium im Fokus
Der überragende Podiums-Coup von Casper Stornes, Gustav Iden und Kristian Blummenfelt bei der Ironman-WM in Nizza rückt das norwegische Trio auch für Marbella in den Fokus. Im Gegensatz zum amtierenden Ironman-Weltmeister Casper Stornes haben seine beiden Team- und Trainingskollegen die Ironman-70.3-WM schon gewonnen, Gustav Iden bereits zweimal (2019 und 2021). Alle Drei stellten in der Vergangenheit und auch dieses Jahr in Nizza eindrucksvoll unter Beweis, dass sie sich auf einer
Der überragende Podiums-Coup von Casper Stornes, Gustav Iden und Kristian Blummenfelt bei der Ironman-WM in Nizza rückt das norwegische Trio auch für Marbella in den Fokus. Im Gegensatz zum amtierenden Ironman-Weltmeister Casper Stornes haben seine beiden Team- und Trainingskollegen die Ironman-70.3-WM schon gewonnen, Gustav Iden bereits zweimal (2019 und 2021). Alle Drei stellten in der Vergangenheit und auch dieses Jahr in Nizza eindrucksvoll unter Beweis, dass sie sich auf einer
Der überragende Podiums-Coup von Casper Stornes, Gustav Iden und Kristian Blummenfelt bei der Ironman-WM in Nizza rückt das norwegische Trio auch für Marbella in den Fokus. Im Gegensatz zum amtierenden Ironman-Weltmeister Casper Stornes haben seine beiden Team- und Trainingskollegen die Ironman-70.3-WM schon gewonnen, Gustav Iden bereits zweimal (2019 und 2021). Alle Drei stellten in der Vergangenheit und auch dieses Jahr in Nizza eindrucksvoll unter Beweis, dass sie sich auf einer
Mit triathlon+ weiterlesen
Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.
Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
Ein emotionaler Abschied und große Ambitionen: Auf der Pressekonferenz vor der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii sprechen die Topfavoriten über ihre Rennstrategien, die Konkurrenz und ihre Erwartungen an den Kampf um den Titel.
Sechs Tage vor dem Ironman Hawaii absolvieren Kristian Blummenfelt und Gustav Iden erneut einen 40 Kilometer langen Koppellauf nach 180 Radkilometern am Vortag. Wir vergleichen das traditionelle Abschlusstraining mit 2022 und 2024 und analysieren, was es über Form, Risiko und psychologische Kriegsführung der beiden Norweger verrät.
Ein Schwur mit Tradition: Seit 1998 versprechen die Triathleten vor der Ironman-WM, das "böse Kleidungsstück", den knappen Schlüpper, nicht in der alltäglichen Öffentlichkeit zu tragen. Außer eben beim Underpants Run auf dem Alii Drive ...
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.