Sollte man im Herbst und Winter zum Indoortraining wechseln? Unbedingt. Zumindest, wenn man seinem Plan Konstanz und Struktur verleihen will. Trotzdem darfst und solltest du auch nach draußen – beide Welten bieten ihre Vorzüge. Ein Leitfaden, welche Einheiten in welcher Umgebung warum ideal aufgehoben sind.
Kaum eine Trainingsform polarisiert unter Triathleten so sehr wie das Indoortraining. Die einen lieben stundenlange Sessions vor dem Bildschirm auf der Rolle oder dem Laufband. Die anderen bevorzugen reale Bedingungen und den Ausgleich an der frischen Luft. Zwei Lager, die auf den Benefit ihrer Vorliebe schwören. Die Wahrheit liegt nicht irgendwo da draußen, sondern dazwischen. Nicht jede Einheit kann outdoor ähnlich effektiv abgespult werden wie indoor. Manche Sessions entfalten ihren eigentlichen Reiz erst, wenn man die eigenen vier Wände verlässt. Zwei Welten, ein Ziel. Wenn du die Stärken und Schwächen beider Umgebungen kennst und nutzt, kannst du dein Training optimal steuern.
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Blicken wir zunächst auf die Voraussetzungen, damit du dich in beiden Welten zurechtfindest. Schwimmen klammern wir bewusst aus, da wir für die erste Disziplin in unseren Breitengraden von einem Pool als Trainingsumgebung ausgehen. Für deine Outdoorsessions in den beiden anderen Triathlondisziplinen benötigst du Laufschuhe und Kleidung sowie ein Rad und Radequipment. Für ein effektives Indoortraining setzen wir einen Smarttrainer voraus – und blicken zusätzlich auf die Vorzüge eines Laufbands.
Indoor-Spielplatz: Präzision auf dem Smarttrainer
Spricht man über Indoortraining im Triathlon, meint man vordergründig die Radeinheiten auf dem Smarttrainer. Diese Sessions bieten unschlagbare Vorteile gegenüber dem Training unter freiem Himmel. In erster Linie lassen sich deine Einheiten auf der Rolle, ob Intervalle im VO₂max-Bereich oder Schwellenblöcke, präzise steuern. Keine Ampeln, kein Verkehr, kein Wind oder Regen beeinflussen oder stören dein Training. Ein 5×5-Minuten-Intervall bei 120 Prozent der FTP bleibt exakt das, was es sein soll
Spricht man über Indoortraining im Triathlon, meint man vordergründig die Radeinheiten auf dem Smarttrainer. Diese Sessions bieten unschlagbare Vorteile gegenüber dem Training unter freiem Himmel. In erster Linie lassen sich deine Einheiten auf der Rolle, ob Intervalle im VO₂max-Bereich oder Schwellenblöcke, präzise steuern. Keine Ampeln, kein Verkehr, kein Wind oder Regen beeinflussen oder stören dein Training. Ein 5×5-Minuten-Intervall bei 120 Prozent der FTP bleibt exakt das, was es sein soll
Spricht man über Indoortraining im Triathlon, meint man vordergründig die Radeinheiten auf dem Smarttrainer. Diese Sessions bieten unschlagbare Vorteile gegenüber dem Training unter freiem Himmel. In erster Linie lassen sich deine Einheiten auf der Rolle, ob Intervalle im VO₂max-Bereich oder Schwellenblöcke, präzise steuern. Keine Ampeln, kein Verkehr, kein Wind oder Regen beeinflussen oder stören dein Training. Ein 5×5-Minuten-Intervall bei 120 Prozent der FTP bleibt exakt das, was es sein soll
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Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...
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