Neue Räder, Windkanaltests und ein klares Ziel: die Ironman-70.3-WM in Nizza. Lena Meißner arbeitet daran, ihr Potenzial auf der Mitteldistanz weiter auszuschöpfen.
Tom Schlegel Startklar: Die Saison kann für Lena Meißner starten, wahrscheinlich wird sie einen Einstieg wählen, der ihr bekannt ist.
Für Lena Meißner sind Trainingsroutinen, eingespielte Abläufe sowie ein Umfeld, auf das sie sich verlassen kann genau die Stabilität, die sie für den sportlichen Fortschritt braucht. Die 27-jährige Profi-Triathletin lebt in Saarbrücken. Hier hat sie sich über Jahre ein Netzwerk aufgebaut: Trainingspartner, Trainer, medizinische Betreuung und Infrastruktur. „Triathlon ist keine One-Man-Show“, sagt Meißner. „Es ist extrem hilfreich zu wissen, wo man im Alltag Unterstützung bekommt – sei es beim Training, beim Material oder auch im sozialen Umfeld.“
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Dieses Umfeld bleibt trotz eines turbulenten vergangenen Jahres erhalten. Gleich zwei Umzüge innerhalb weniger Monate sorgen 2025 für zusätzlichen Stress neben Training und Studium, das in diesem Jahr vor der Beendigung steht. „Umziehen während der Saison – und das gleich zweimal – braucht man wirklich nicht“, sagt Meißner rückblickend. Doch nach der ersten räumlichen Veränderung wird schnell klar: Es passte einfach nicht so wie erhofft. Erst die zweite Wohnung bringt wieder die Ruhe, die sie für ihre Tätigkeit als Leistungssportlerin benötigt.
Der nächste Entwicklungsschritt
Tom Schlegel Lena Meißner richtet den Blick auf eine neue Saison mit dem Ziel der Ironman-70.3-WM in Nizza.
Sportlich markiert das Jahr 2026 eine neue Phase. Zwei Jahre nach ihrem Wechsel auf die Mitteldistanz arbeitet Meißner konsequent daran, ihr Leistungsniveau weiter auszubauen. Mit dem belgischen Radhersteller Ridley holt die Neubrandenburgerin einen neuen Sponsor in ihr Team. In der heutigen Triathlonlandschaft ist eine solche Kooperation keine Selbstverständlichkeit. Gerade im Mitteldistanz-Profibereich müssen viele Athleten Material lange selbst finanzieren. Auch Meißner hat ihr Zeitfahrrad, das sie davor und in den vergangenen
Sportlich markiert das Jahr 2026 eine neue Phase. Zwei Jahre nach ihrem Wechsel auf die Mitteldistanz arbeitet Meißner konsequent daran, ihr Leistungsniveau weiter auszubauen. Mit dem belgischen Radhersteller Ridley holt die Neubrandenburgerin einen neuen Sponsor in ihr Team. In der heutigen Triathlonlandschaft ist eine solche Kooperation keine Selbstverständlichkeit. Gerade im Mitteldistanz-Profibereich müssen viele Athleten Material lange selbst finanzieren. Auch Meißner hat ihr Zeitfahrrad, das sie davor und in den vergangenen
Sportlich markiert das Jahr 2026 eine neue Phase. Zwei Jahre nach ihrem Wechsel auf die Mitteldistanz arbeitet Meißner konsequent daran, ihr Leistungsniveau weiter auszubauen. Mit dem belgischen Radhersteller Ridley holt die Neubrandenburgerin einen neuen Sponsor in ihr Team. In der heutigen Triathlonlandschaft ist eine solche Kooperation keine Selbstverständlichkeit. Gerade im Mitteldistanz-Profibereich müssen viele Athleten Material lange selbst finanzieren. Auch Meißner hat ihr Zeitfahrrad, das sie davor und in den vergangenen
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
triathlon hat seine Leserinnen und Leser gefragt, wer den Ironman Hawaii gewinnt. Das Zwischenergebnis: Viele aus der Community trauen Laura Philipp den ganz großen Coup zu.
Sam Laidlow musste die Ironman-WM auf Hawaii mit Durchblutungsproblemen im linken Bein aufgeben. Der Franzose leidet an einer seltenen Gefäßerkrankung, die auch Fenella Langridge ausgebremst hat. Und auch Justus Nieschlag kämpfte mit ähnlichen Beschwerden.
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