NEU! triathlon-News Ausgabe vom 18. Oktober, 06:03 Uhr · 1:03 Min · Kurzfassung

Automatisch produzierte Sendung mit KI-Stimme. Die Meldungen stammen aus der Redaktion von tri-mag.de.

🔒 Die komplette Sendung mit allen Meldungen hörst du mit triathlon+. Jetzt Mitglied werden →

Der Leistungscode im Triathlon: So wirst du besser


Jede Trainingseinheit erfüllt einen bestimmten Zweck, der Trainingsplan behält das große Ganze im Blick: die Steigerung deiner Leistungsfähigkeit. Um dieses Gesamtkonzept zu verstehen, lohnt ein genauerer Blick auf die physiologischen Prozesse, die dahinterstecken.

Nils Flieshardt / spomedis

Die alte Saison neigt sich dem Ende entgegen, die neue steht aber bereits vor der Tür. Kennst du das Gefühl, dass dir schon der Blick in den Trainingsplan Schweißperlen auf die Stirn treibt und du eine gewisse Nervosität verspürst? Möglicherweise, weil die Einheit besonders intensiv oder lang wird oder du schlicht aus deiner Komfortzone geholt wirst. Früher oder später stellst du dir vielleicht die Fragen: Warum mache ich das eigentlich und was bringt das? Die Antwort liegt in einem Haupt­element des sportlichen Trainings: der Physiologie.

- Anzeige -

Was Leistungsphysiologie bedeutet

Leistungsphysiologie beschreibt, wie unser Körper Energie erzeugt – und warum wir unter Belastung genau so viel leisten können, wie wir leisten. Im Zentrum steht die Frage, welche Stoffwechselwege beteiligt sind, wie schnell sie Energie bereitstellen können und wie sich diese Systeme durch Training verändern lassen. Jede Bewegung, von der lockeren Grundlageneinheit bis zum harten Intervall, benötigt ATP (Adenosintriphosphat) – die universelle Energiewährung.

„Kein Hybridauto“

Sportwissenschaftler und Coach Björn Gees­mann bringt es folgendermaßen auf den Punkt: „Am Ende geht es um die Leistung, die herauskommt, und um die Frage, welcher Energiestoffwechselwege man sich bedienen kann, um diese Leistung zu bringen.“ Alle Wege, vom alaktaziden über den glykolytischen bis zum aeroben Stoffwechsel, dienen letztlich dazu, ATP zu resynthetisieren.

Wichtig ist: Diese Systeme arbeiten nie isoliert. „Wir sind kein Hybridauto, bei dem man umschalten kann“, sagt Geesmann. „Wir brauchen immer alle Wege gleichzeitig – nur die Anteile verschieben sich.“ Genau hier setzt Training an: Es verändert die Kapazität dieser Systeme, beeinflusst, wie effizient Energie gewonnen wird, und bestimmt damit, wie viel Leistung wir über eine bestimmte Dauer erzeugen können.

VO₂max als Nonplusultra?

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive
Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen
triathlon+
Zahl des Tages
19.851

Etwa ein Drittel der rund 60.000 Mitglieder der Deutschen Triathlon-Union …

Weiterlesen mit triathlon+ Jetzt triathlon+ abschließen
206 angezeigt
Partner und Sponsoren
ROUVY
OMNi-POWER Hannes Hawaii Tours Topteam Sports
Erdinger alkoholfrei Uvex feels.like Incylence Zaosu
Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

€ 9,95€ -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

€ 94,95€ -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

Verwandte Artikel

Scheitern oder Erfolg im Triathlon: Der Reiz des Abenteuers

Was passiert mit uns, wenn wir mit vollem Einsatz unsere Komfortzone verlassen? Ein Essay über das Abenteuer im Triathlon und über den Reiz des Risikos, stets scheitern zu können.

Saisonpause oder durchtrainieren? So gehtst du die Off-Season richtig an

Die Wettkampfsaison ist vorbei – und nun? Braucht es wirklich wochenlange Pause oder darf man einfach weitermachen? Wir erklären, warum starre Regeln überholt sind, welche Vorteile eine flexible Off-Season hat und wie du deine Erholung klug gestaltest.

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive

Unser Newsletter

Newsletter triathlon