Schweiß, Regen, Dreck: Deine Rad- und Laufschuhe machen einiges mit. Wir zeigen dir, wie du sie richtig reinigst, Gerüche loswirst und warum der Geschirrspüler ein überraschender, aber nicht risikofreier Geheimtipp ist.
Frank Wechsel / spomedis In regelmäßigen Abständen freuen sich deine Lauf- und Radschuhe (und dein Geruchssinn) über eine Reinigung. Damit das Material nicht leidet, gibt es ein paar Dinge zu beachten.
Salzränder, Staub, manchmal Schlamm – deine Lauf- und Radschuhe müssen einiges aushalten. Die richtige Pflege kann dafür sorgen, dass du länger etwas von deinen Schuhen hast. Besonders relevant ist das bei Radschuhen, die weniger natürlichem Verschleiß ausgesetzt sind als Laufschuhe und grundsätzlich deutlich seltener ersetzt werden müssen.
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Der einfache Weg: regelmäßig und ohne Risiko reinigen
Für die meisten Fälle brauchst du keine spektakulären Methoden. Entferne groben Schmutz trocken mit einer weichen Bürste. Danach reichen lauwarmes Wasser, ein Schwamm und ein mildes Waschmittel. Geeignet sind etwa gewöhnliches Spülmittel oder Handwaschmittel.
Wichtig ist, dass du es nicht übertreibst: Aggressive Reiniger greifen Materialien und Klebestellen an – willst du hier zu viel des Guten, kannst du dich schnell von deinen Schuhen verabschieden.
Einlegesohlen solltest du immer separat reinigen. Dort sitzt oft der eigentliche Geruch und mit einer regelmäßigen (Hand-)Wäsche ist viel getan. Beim Trocknen gilt: Geduld schlägt Hitze. Lasse die Schuhe bei Raumtemperatur trocknen und stopfe sie mit Zeitungspapier aus. Heizung oder direkte Sonne können Passform und Material beschädigen.
Ab in die Waschmaschine? Nicht die beste Lösung
Gerade bei stark verschmutzten Laufschuhen ist es verlockend, diese für ein schnelles und sauberes Ergebnis in die Waschmaschine zu stecken. Das Problem: Rotation, Schleudern und Temperatur wirken deutlich härter auf den Schuh als Handarbeit. Wenn du diesen Weg gehst, dann nur unter klaren Bedingungen: Schonwaschgang, maximal 30 Grad, kein Schleudern und am besten im Wäschesack sowie mit weichen Teilen (z.B Handtücher) als Schutz. Als Reinigungsroutine ist diese Variante allerdings nicht
Gerade bei stark verschmutzten Laufschuhen ist es verlockend, diese für ein schnelles und sauberes Ergebnis in die Waschmaschine zu stecken. Das Problem: Rotation, Schleudern und Temperatur wirken deutlich härter auf den Schuh als Handarbeit. Wenn du diesen Weg gehst, dann nur unter klaren Bedingungen: Schonwaschgang, maximal 30 Grad, kein Schleudern und am besten im Wäschesack sowie mit weichen Teilen (z.B Handtücher) als Schutz. Als Reinigungsroutine ist diese Variante allerdings nicht
Gerade bei stark verschmutzten Laufschuhen ist es verlockend, diese für ein schnelles und sauberes Ergebnis in die Waschmaschine zu stecken. Das Problem: Rotation, Schleudern und Temperatur wirken deutlich härter auf den Schuh als Handarbeit. Wenn du diesen Weg gehst, dann nur unter klaren Bedingungen: Schonwaschgang, maximal 30 Grad, kein Schleudern und am besten im Wäschesack sowie mit weichen Teilen (z.B Handtücher) als Schutz. Als Reinigungsroutine ist diese Variante allerdings nicht
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