Bevor die Ironman-WM 2026 als Eintagesrennen nach Hawaii zurückkehrt, kämpfen die Männer am Sonntag ein letztes Mal in Nizza um den Titel. In unserem dreiteiligen Favoritencheck blicken wir auf die Protagonisten für das Saisonhighlight.
spomedis / Nils Flieshardt Der amtierende Weltmeister Patrick Lange blickt auf eine durchwachsene Saison zurück.
Nach drei Jahren Ironman-WM in Nizza mit wechselndem Rhythmus zwischen Männern und Frauen kehrt die Weltmeisterschaft ab 2026 als Eintagesrennen wieder an ihre Geburtsstätte nach Hawaii zurück. Jedoch nicht, ohne einen spektakulären Abgang mit atemberaubenden Vorzeichen. Denn der Blick auf die Starterliste des WM-Rennens an der Côte d’Azur lässt jedes Triathlonherz höherschlagen. Das Aufgebot für die Titelkämpfe am Sonntag beinhaltet vier Ironman-Weltmeister, einen erlesenen Kreis an Überbikern, Edel-Rookies mit Siegchancen, Wundertüten und Geheimfavoriten. Im ersten von drei Teilen unseres Favoritenchecks blicken wir auf die Rollen des amtierenden Weltmeisters Patrick Lange sowie der drei Norwegern Kristian Blummenfelt, Gustav Iden und Casper Stornes.
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Vizeweltmeister 2023 in Nizza, zum dritten Mal Ironman-Weltmeister im vergangenen Jahr auf Big Island. Patrick Lange hat der Triathlonwelt und sich selbst bereits bewiesen, dass seine Stärke nicht nur in der hawaiianischen Hitze liegt. Ein Faktor, der Lange am 14. September zum Gejagten macht. Dass der amtierende Weltmeister in diesem Jahr bisher auf eine äußerst durchwachsene Saison zurückblickt, dürfte ihn in guter Tradition vielleicht sogar optimistisch für das Jahreshighlight stimmen.
Vizeweltmeister 2023 in Nizza, zum dritten Mal Ironman-Weltmeister im vergangenen Jahr auf Big Island. Patrick Lange hat der Triathlonwelt und sich selbst bereits bewiesen, dass seine Stärke nicht nur in der hawaiianischen Hitze liegt. Ein Faktor, der Lange am 14. September zum Gejagten macht. Dass der amtierende Weltmeister in diesem Jahr bisher auf eine äußerst durchwachsene Saison zurückblickt, dürfte ihn in guter Tradition vielleicht sogar optimistisch für das Jahreshighlight stimmen.
Vizeweltmeister 2023 in Nizza, zum dritten Mal Ironman-Weltmeister im vergangenen Jahr auf Big Island. Patrick Lange hat der Triathlonwelt und sich selbst bereits bewiesen, dass seine Stärke nicht nur in der hawaiianischen Hitze liegt. Ein Faktor, der Lange am 14. September zum Gejagten macht. Dass der amtierende Weltmeister in diesem Jahr bisher auf eine äußerst durchwachsene Saison zurückblickt, dürfte ihn in guter Tradition vielleicht sogar optimistisch für das Jahreshighlight stimmen.
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Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
Die Ironman-Weltmeisterschaften 2026 sind Geschichte – zum ersten Mal seit 2019 hat Kailua-Kona wieder einen großen Renntag mit Frauen und Männern geliefert. Hier sind die Ergebnisse.
Bei der Ironman World Championship 2026 auf Hawaii gewann Christoph Matner die Altersklasse M35-39 als einziger deutscher Agegroup-Sieger. Die Schweiz holte drei Titel durch Iseli, Gadient und Jung, Österreich blieb ohne Top-Drei-Platz. Neue Streckenrekorde gab es in M30-34, M50-54 und im Frauenlauf.
Sam Laidlow musste die Ironman-WM auf Hawaii mit Durchblutungsproblemen im linken Bein aufgeben. Der Franzose leidet an einer seltenen Gefäßerkrankung, die auch Fenella Langridge ausgebremst hat. Und auch Justus Nieschlag kämpfte mit ähnlichen Beschwerden.
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