Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen richtet Finn Große-Freese nun alles auf die Ironman-Weltmeisterschaft aus. Die Grundlage dafür soll in Texas erfolgen.
James Mitchell Celeste – an der Farbe des Trikots und Rads unschwer erkennbar, dass Finn Große-Freese Mitglied im Team Bianchi ist.
Finn Große-Freese blickt auf eine Saison zurück, die Höhen und Tiefen hatte. Die Saison 2025 hatte Ausschläge in beide Richtungen – sportlich spektakulär in Klagenfurt und Kopenhagen. Dann wiederum mit der Challenge Roth und der Ironman-Weltmeisterschaft mental fordernd und lehrreich. Vielleicht war die vergangene Saison auch deshalb so wertvoll.
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Zwischen Rekord und Realität
Viele Rennen in kurzer Zeit. Ende April 2025 absolvierte der gebürtige Rostocker seinen Saisoneinstieg beim Ironman Texas. Platz 26 und die verpasste Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft in Nizza waren Resultat der Reise nach Amerika. Zwei platte Reifen machten ein besseres Ergebnis zunichte. Die beiden darauffolgenden Rennen, die Challenge Šamorín und der Ironman 70.3 Kraichgau, beendete der 25-Jährige auf den Plätzen fünf und neun. Keine extrem schlechten Ergebnisse und alles erklärbar, aber nicht der eigene Anspruch sowie das Widerspiegeln der Leistungsfähigkeit aus dem Training.
Doch dann folgt Klagenfurt. Ein Rennen, in dem erstmals alles zusammenpasst. Er zieht die richtigen Schlüsse im Rennen und sein Handeln auf der Strecke ist ausschlaggebend für den Erfolg. Resultat: Der erste Profisieg und die WM-Quali.
Vom Rekord zum Alltag
Getty Images for Ironman Der Hammer! Sieg, Trophäe und deutscher Langdistanzrekord für Finn Große-Freese beim Ironman Kopenhagen.
„Es ging alles sehr schnell“, sagt Große-Freese rückblickend. „Ich habe mich früh qualifiziert, bin dann immer weiter Rennen gelaufen – und irgendwann merkt man, dass man nicht dauerhaft auf diesem Level performen kann.“ Vier Langdistanzen in vier Monaten auf höchstem Niveau. Nach Klagenfurt folgt das Rennen im Triathlonmekka Roth. Rückblickend sei das ein Rennen, das primär im Kopf entschieden wurde, so der schnellste Deutsche über die Langdistanz. Vier Wochen vor
„Es ging alles sehr schnell“, sagt Große-Freese rückblickend. „Ich habe mich früh qualifiziert, bin dann immer weiter Rennen gelaufen – und irgendwann merkt man, dass man nicht dauerhaft auf diesem Level performen kann.“ Vier Langdistanzen in vier Monaten auf höchstem Niveau. Nach Klagenfurt folgt das Rennen im Triathlonmekka Roth. Rückblickend sei das ein Rennen, das primär im Kopf entschieden wurde, so der schnellste Deutsche über die Langdistanz. Vier Wochen vor
„Es ging alles sehr schnell“, sagt Große-Freese rückblickend. „Ich habe mich früh qualifiziert, bin dann immer weiter Rennen gelaufen – und irgendwann merkt man, dass man nicht dauerhaft auf diesem Level performen kann.“ Vier Langdistanzen in vier Monaten auf höchstem Niveau. Nach Klagenfurt folgt das Rennen im Triathlonmekka Roth. Rückblickend sei das ein Rennen, das primär im Kopf entschieden wurde, so der schnellste Deutsche über die Langdistanz. Vier Wochen vor
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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