NEU! triathlon-News Ausgabe vom 8. Oktober, 06:02 Uhr · 0:46 Min · Kurzfassung

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Hochspannung bis zum Finish, ein Lauf für die Geschichtsbücher und die Deutschen mittendrin: Die Bilder zum WM-Rennen in Nizza

Was für ein Rennen, was für eine Show: Das Männerrennen der Ironman-70.3-WM lieferte alles, was man sich von einem Sportevent wünschen kann.

Silke Insel / spomedis

Gleich wird es ernst an der Côte d’Azur: Mitfavorit Casper Stornes (links) lässt sich von Landsmann Kristian Blummenfelt den Swimsuit schließen.

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Silke Insel / spomedis

Lasse Nygaard Priester wärmt sich derweil mit Stretching auf für das WM-Rennen.

Silke Insel / spomedis

Kaum wird es hell, springen die 56 Profi-Männer in das 27 Grad warme Mittelmeer.

Silke Insel / spomedis

Es wird ein Hauen und Stechen im Wasser. Die Athleten sprechen später von teilweise chaotischen Zuständen. Vorn bildet sich eine riesige Spitzengruppe.

Peter Jacob / spomedis

Seth Rider ist heute First out of the Water. Der US-Amerikaner benötigt 23:28 Minuten für die 1,9 Kilometer.

Peter Jacob / spomedis

Dahinter geht es Schlag auf Schlag, und fast im Sekundentakt kommen die Profis aus dem Wasser. Mittendrin liegt Jonas Schomburg gut im Rennen.

Peter Jacob / spomedis

Nicht optimal, aber noch okay läuft es für Gustav Iden. Der Ironman-70.3-Weltmeisterin von 2019 liegt als 29. etwa 1:15 Minuten zurück.

Silke Insel / spomedis

Die zweite Disziplin beginnt und schon bald zeigt sich Rico Bogen an der Spitze. Der starke Radfahrer kämpft sich den Anstieg hoch.

Silke Insel / spomedis

Etwas überraschend ist Michele Bortolamedi voll mit dabei. Dem Italiener scheint der steile Kurs gut zu liegen.

Silke Insel / spomedis

Kristian Blummenfelt will nach Platz zwei im vergangenen Jahr in Marbella diesmal unbedingt den Sieg. Der Superstar fährt taktisch und hält sich knapp hinter der Spitzengruppe auf.

Silke Insel / spomedis

Einer nach dem anderen kämpft sich die Rampe zum Col de Vence hinauf. Insgesamt gilt es, 1.427 Höhenmeter zu überwinden.

Silke Insel / spomedis

Gustav Iden macht seinen Schwimmrückstand wett und riskiert in der Abfahrt viel. Mit Erfolg.

Silke Insel / spomedis

Stets vorn dabei ist Hayden Wilde, ohne dabei allzu oft selbst die Führungsarbeit zu leisten. Der Neuseeländer hat heute Großes vor.

Silke Insel / spomedis

Weiter hinten schlägt sich Cedric Osterholt wacker. Er wird heute als 36. ins Ziel kommen.

Silke Insel / spomedis

Bei Marten Van Riel läuft es nicht rund. Der Belgier muss um den Anschluss kämpfen und kann seine beeindruckende Serie heute nicht verlängern. Kaum zu glauben: Bisher hat er jedes seiner Ironman-70.3-Rennen gewonnen.

Peter Jacob / spomedis

Hayden Wilde lässt sich auf der rasanten Abfahrt nach Nizza nicht abschütteln.

Peter Jacob / spomedis

Starker Abfahrer: Gustav Iden macht im Downhill Boden gut und verkürzt seinen Rückstand auf wenige Sekunden.

Peter Jacob / spomedis

Der Lauf muss heute die Entscheidung bringen. Lasse Nygaard Priester kommt als Dritter aus T2, überholt Michele Bortolamedi und schließt nach wenigen Kilometern zum Führenden Hayden Wilde auf.

Silke Insel / spomedis

Für Rico Bogen geht es dagegen in die andere Richtung. Der Leipziger hat heute nicht die richtigen Beine und kann die gute Ausgangssituation nicht nutzen. Er wird 17.

Silke Insel / spomedis

Seite an Seite laufen Jonas Schomburg und Gustav Iden die ersten sieben Kilometer. Und die beiden machen Boden gut. Doch dann hängt der Norweger den Deutschen ab.

Silke Insel / spomedis

Noch schneller ist zu Beginn Jelle Geens unterwegs. Der Titelverteidiger hat den Sieg noch nicht abgeschrieben.

Silke Insel / spomedis

Kristian Blummenfelt ist mal wieder eine Klasse für sich. Auf Position 17 in die Laufschuhe gewechselt, überholt er nach und nach 15 Konkurrenten. In 1:05:12 Stunden läuft er heute einen neuen Halbmarathon-Rekord für die Mitteldistanz.

Peter Jacob / spomedis

An der Spitze hält Hayden Wilde das Tempo hoch. Lasse Nygaard Priester hält bis zur Hälfte der Laufstrecke mit.

Peter Jacob / spomedis

Zu Beginn der zweiten und entscheidenden Laufrunde muss Priester abreißen lassen. Von jetzt an geht es für ihn darum, die bestmögliche Position abzusichern.

Silke Insel / spomedis

Ironman-Weltmeister Casper Stornes ist Priester auf den Fersen.

Silke Insel / spomedis

Das Rennen ist entschieden: Als der Vorsprung auf Blummenfelt auf 20 Sekunden schrumpft, zieht Hayden Wilde das Tempo auf den letzten Kilometern noch mal an. Das reicht. Der Neuseeländer wird neuer Ironman-70.3-Weltmeister.

Silke Insel / spomedis

3:50:51 Stunden benötigt Wilde für den anspruchsvollen Kurs.

Silke Insel / spomedis

Bis zum Umfallen gekämpft und doch verloren. So sieht es Kristian Blummenfelt selbst. Er wird wie 2025 Zweiter. 18 Sekunden haben diesmal den Unterschied gemacht.

Peter Jacob / spomedis

Wilde und Blummenfelt haben sich gegenseitig gepusht bis ans Limit.

Silke Insel / spomedis

Die beiden Ersten liegen erschöpft auf dem Boden. Ironman-CEO Scott DeRue hilft mit kaltem Wasser aus.

Silke Insel / spomedis

Der Titelverteidiger kommt als Nächster ins Ziel: Jelle Geens wird 1:49 Minuten nach dem Sieger Dritter und gewinnt Bronze.

Peter Jacob / spomedis

Lasse Nygaard Priester sichert den fünften Platz. Ein starkes Ergebnis für den besten Deutschen des Tages, auch wenn es zwischendurch aussah, als ginge hier noch deutlich mehr.

Peter Jacob / spomedis

Jonas Schomburg läuft als Achter durch den Zielbogen. Sein nächstes großes Rennen steht in vier Wochen an. Gemeint ist der Ironman Hawaii.

Silke Insel / spomedis

Zum Mittag hin schlägt die Hitze gnadenlos zu. Jamie Riddle, Casper Stornes und Jonas Schomburg müssen erst mal durchatmen.

Silke Insel / spomedis

Das Podium der Ironman-70.3-Weltmeister: Hayden Wilds gewinnt vor Kristian Blummenfelt und Jelle Geens.

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Peter Jacob
Peter Jacob
Abitur, Studium der Sportwissenschaft und Volontariat bei dpa änderten nichts daran, dass Peter eines blieb: Ausdauersportler mit Leidenschaft. Auch wenn der Hamburger heute öfter die Laufschuhe schnürt, sind die Stärken des ehemaligen Leistungsschwimmers klar verteilt. Man munkelt, die Sportart Swimrun sei nur für ihn erfunden worden.

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