Läuft das Rennen am Samstag normal, dann wird es ein einsamer Arbeitstag für Katrina Matthews. Eine Frage bleibt: Wer sortiert sich hinter der Britin ein? Der Favoritinnencheck.
Nils Flieshardt / spomedis Das Rennen in Australien kann schon eine kleine Vorentscheidung um die Krone der Ironman Pro Series sein, auch wenn es erst das zweiten Rennen der Serie ist.
Der zweite Stopp der Ironman Pro Series 2026 in Geelong verspricht bereits früh in der Saison ein erstes echtes Kräftemessen – zumindest auf dem Papier. Denn auch wenn das Feld mit mehr als 20 Profiathletinnen gut besetzt ist, führt im Favoritinnencheck kaum ein Weg an Katrina Matthews vorbei. Die Britin reist als Führende der Gesamtwertung nach Australien und hat mit ihrem dominanten Sieg beim Ironman Neuseeland eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie aktuell das Maß der Dinge ist. Ihre größte Stärke bleibt das Gesamtpaket: Matthews hat keine offensichtliche Schwäche, ist in allen drei Disziplinen konstant auf höchstem Niveau und kann Rennen taktisch wie physisch kontrollieren. In Geelong dürfte sie erneut die Athletin sein, die das Rennen diktiert.
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Der Kampf um die Podiumsplätze
Dahinter eröffnet sich jedoch ein spannender Kampf um die Podiumsplätze, in dem vordergründig zwei Namen herausstechen: Tamara Jewett und Grace Thek. Beide bringen unterschiedliche Stärken mit, die das Rennen taktisch interessant machen. Jewett ist eine der besten Läuferinnen im gesamten Feld – das hat sie bereits in Neuseeland mit einem der schnellsten Marathons des Tages gezeigt. Ihre Herausforderung bleibt jedoch unverändert: Sie muss den Rückstand aus Schwimmen und Radfahren in
Dahinter eröffnet sich jedoch ein spannender Kampf um die Podiumsplätze, in dem vordergründig zwei Namen herausstechen: Tamara Jewett und Grace Thek. Beide bringen unterschiedliche Stärken mit, die das Rennen taktisch interessant machen. Jewett ist eine der besten Läuferinnen im gesamten Feld – das hat sie bereits in Neuseeland mit einem der schnellsten Marathons des Tages gezeigt. Ihre Herausforderung bleibt jedoch unverändert: Sie muss den Rückstand aus Schwimmen und Radfahren in
Dahinter eröffnet sich jedoch ein spannender Kampf um die Podiumsplätze, in dem vordergründig zwei Namen herausstechen: Tamara Jewett und Grace Thek. Beide bringen unterschiedliche Stärken mit, die das Rennen taktisch interessant machen. Jewett ist eine der besten Läuferinnen im gesamten Feld – das hat sie bereits in Neuseeland mit einem der schnellsten Marathons des Tages gezeigt. Ihre Herausforderung bleibt jedoch unverändert: Sie muss den Rückstand aus Schwimmen und Radfahren in
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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