Der Sieg beim Norseman hat Julia Skala gezeigt, wie stark sie mental ist. Im Interview erklärt sie, warum ihr genau diese Eigenschaft beim Ironman Hawaii helfen könnte.
Julian Zimmermann Mit Vorfreude blickt Julia Skala dem Rennen auf Big Island entgegen.
Für Julia Skala steht ein besonderes Highlight bevor: Zum ersten Mal wird die Profi-Triathletin bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii an der Startlinie stehen. Nach Platz 20 bei ihrem WM-Debüt in Nizza 2024, dem Sieg bei ihrem Qualifikationsrennen beim Ironman Lanzarote und ihrem Triumph beim Extrem-Event Norseman ist die Saison schon jetzt ein voller Erfolg. Im Gespräch mit tri-mag.de erzählt sie, wie sie die besondere Herausforderung Hawaii einschätzt, welche Lehren sie aus ihren bisherigen Rennen gezogen hat und warum sie das Ganze als „Zugabe“ betrachtet.
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Julia, deine Qualifikation hast du dir auf Lanzarote gesichert – ein Rennen, das bekannt ist für Wind und Härte. Siehst du Parallelen zu den Bedingungen auf Hawaii? Ganz ehrlich – ich mache mir da gar keinen großen Kopf. Lanzarote hat mir gezeigt, dass es keinen Sinn ergibt, vorher zu spekulieren, wie die Bedingungen werden könnten. Am Ende zählt, was am Tag X ist. Und dann muss man das Beste daraus machen. Auf Lanzarote war der Wind im Rennen sogar noch schlimmer als an den Tagen davor, trotzdem habe ich es gemeistert. Diese Erfahrung nehme ich mit: nicht zu viel grübeln, sondern die Bedingungen annehmen.
Dein WM-Debüt hattest du 2024 in Nizza, wo du 20. wurdest. Was nimmst du aus dieser Erfahrung mit?
Dein WM-Debüt hattest du 2024 in Nizza, wo du 20. wurdest. Was nimmst du aus dieser Erfahrung mit?Nizza und Hawaii sind so unterschiedlich, dass ich sportlich kaum etwas direkt übertragen kann. Aber was ich mitgenommen habe, ist das Gefühl, mit den weltweit besten Athletinnen an der Startlinie zu stehen. Das war vergangenes Jahr eine Herausforderung – und wird es auch dieses Mal sein. Ansonsten sind die Rahmenbedingungen in Kona natürlich
Dein WM-Debüt hattest du 2024 in Nizza, wo du 20. wurdest. Was nimmst du aus dieser Erfahrung mit?Nizza und Hawaii sind so unterschiedlich, dass ich sportlich kaum etwas direkt übertragen kann. Aber was ich mitgenommen habe, ist das Gefühl, mit den weltweit besten Athletinnen an der Startlinie zu stehen. Das war vergangenes Jahr eine Herausforderung – und wird es auch dieses Mal sein. Ansonsten sind die Rahmenbedingungen in Kona natürlich
Dein WM-Debüt hattest du 2024 in Nizza, wo du 20. wurdest. Was nimmst du aus dieser Erfahrung mit?Nizza und Hawaii sind so unterschiedlich, dass ich sportlich kaum etwas direkt übertragen kann. Aber was ich mitgenommen habe, ist das Gefühl, mit den weltweit besten Athletinnen an der Startlinie zu stehen. Das war vergangenes Jahr eine Herausforderung – und wird es auch dieses Mal sein. Ansonsten sind die Rahmenbedingungen in Kona natürlich
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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