Nicht mehr lange ist es bis zum Ironman Hawaii. Höchste Zeit also, um dir Gedanken über die bestmögliche Vorbereitung zu machen, wenn du in diesem Jahr startest. Denn sonst kann das fatale Folgen haben.
Frank Wechsel / spomedis
Noch rund ein Monat ist es bis zur Ironman-WM auf Hawaii. Wenn du an diesem ikonischen Triathlon-Spektakel teilnimmst, hast du dir mit Sicherheit schon viele Gedanken über dein Training, dein Equipment und deine Ernährung gemacht. Denn für die Athleten, egal ob Profi, ambitionierter Freizeitsportler oder Hobbyathlet, ist es essenziell, beim Wettkampf in Höchstform zu sein und diese auch punktgenau abrufen zu können. Monatelanges, manchmal jahrelanges Training, persönliche Entbehrungen und hohe Investitionen in die Ausrüstung sollen sich am Tag des Wettkampfs auszahlen – sei es durch eine persönliche Bestzeit, einen Podiumsplatz oder einfach durch ein erfolgreiches Finish. Doch einer der häufigsten Gegner, der oft unterschätzt wird, ist der Jetlag, der nicht nur die Leistung mindert, sondern auch die Verletzungsanfälligkeit erhöhen kann.
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Einmal umgekrempelt
„Das Grundproblem sind die zwölf Stunden Zeitunterschied“, sagt Prof. Dr. Jörg Stehle, Neurowissenschaftler und Chronobiologe und selbst erfolgreicher Altersklassen-Leistungssportler im Duathlon und Triathlon und Hawaii-Finisher. Der Jetlag tritt auf, wenn die innere Uhr des Körpers mit der Uhrzeit am Wettkampfort nicht übereinstimmt. Dies geschieht besonders dann, wenn Sportler über mehrere Zeitzonen zu internationalen Wettkämpfen reisen, wie eben auf der Reise nach Hawaii. Oft ist die Folge, dass der Körper am
„Das Grundproblem sind die zwölf Stunden Zeitunterschied“, sagt Prof. Dr. Jörg Stehle, Neurowissenschaftler und Chronobiologe und selbst erfolgreicher Altersklassen-Leistungssportler im Duathlon und Triathlon und Hawaii-Finisher. Der Jetlag tritt auf, wenn die innere Uhr des Körpers mit der Uhrzeit am Wettkampfort nicht übereinstimmt. Dies geschieht besonders dann, wenn Sportler über mehrere Zeitzonen zu internationalen Wettkämpfen reisen, wie eben auf der Reise nach Hawaii. Oft ist die Folge, dass der Körper am
„Das Grundproblem sind die zwölf Stunden Zeitunterschied“, sagt Prof. Dr. Jörg Stehle, Neurowissenschaftler und Chronobiologe und selbst erfolgreicher Altersklassen-Leistungssportler im Duathlon und Triathlon und Hawaii-Finisher. Der Jetlag tritt auf, wenn die innere Uhr des Körpers mit der Uhrzeit am Wettkampfort nicht übereinstimmt. Dies geschieht besonders dann, wenn Sportler über mehrere Zeitzonen zu internationalen Wettkämpfen reisen, wie eben auf der Reise nach Hawaii. Oft ist die Folge, dass der Körper am
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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