Kate Waugh gibt ihr Comeback, Georgia Taylor-Brown jagt den Sieg, Bianca Bogen und Lena Meißner die Top 5.
T100 Die amtierende T100-Weltmeisterin Kate Waugh greift erstmals in dieser Saison ins Renngeschehen der Tour ein.
Beim T100-Rennen in Vancouver steht das Frauenfeld vor dem dritten Saisonrennen. Kate Waugh, die amtierende T100-Weltmeisterin, gibt ihr Comeback auf der Distanz. Georgia Taylor-Brown kehrt nach ihrem Sieg in Spanien zurück. Imogen Simmonds kommt als aktuelle Führende der T100-Wertung. Alanis Siffert reist mit dem Rückenwind ihres großen Sieges bei der Challenge Roth an. Und mit Bianca Bogen sowie Lena Meißner stehen zwei deutsche Athletinnen am Start, die im Kampf um die Top 5 eine realistische Rolle spielen können. Die Ausgangslage ist deshalb offen. Auf dem Papier gibt es mehrere Siegkandidatinnen, aber keine Athletin, bei der alle Fragen beantwortet sind.
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Kate Waugh: Die Weltmeisterin mit Fragezeichen
Kate Waugh ist eine der spannendsten Athletinnen im Feld. Als amtierende T100-Weltmeisterin bringt sie den höchsten Status mit, doch Vancouver ist ihr erster T100-Start des Jahres. Nach einer hartnäckigen Verletzung in der Wade und der Rückkehr zu ihrem früheren Coach Paulo Sousa ist ihr Leistungsstand schwer einzuschätzen.
In Topform ist Waugh eine Athletin ohne große Schwäche. Sie kann schwimmen, auf dem Rad Druck aufnehmen und auf der Laufstrecke mit hoher Geschwindigkeit finishen. Gerade auf der T100-Distanz ist diese Ausgeglichenheit enorm wertvoll. Wenn sie direkt wieder an ihr altes Niveau anknüpfen kann, führt der Sieg wahrscheinlich über die Britin.
Das große Aber: Ihr fehlt im Vergleich zu einigen Konkurrentinnen die aktuelle Rennhärte auf dieser Distanz. Ein Comeback kann beflügeln, aber es kann auch zeigen, dass auf den letzten Kilometern noch ein paar Prozent fehlen. Vancouver wird deshalb zur Standortbestimmung. Ist Waugh wieder bei voller Stärke, ist sie die Favoritin. Fehlt ihr noch etwas Rhythmus, öffnet sich das Rennen.
Georgia Taylor-Brown: Die Siegerin von Spanien
Georgia Taylor-Brown kehrt nach ihrem T100-Sieg in Spanien zurück. Damit gehört sie automatisch zu den wichtigsten Namen für Vancouver. Die Britin bringt aus der Kurzdistanz eine enorme Grundgeschwindigkeit mit und hat bereits gezeigt, dass sie diese Stärke auch auf die längere T100-Distanz übertragen kann. Zu Beginn der vergangenen Saison hatte sie noch Probleme die Bikepower beziehungsweise im Anschluss den Lauf auf einem konstant hohem Niveau durchzubringen. Dass die Britin die
Georgia Taylor-Brown kehrt nach ihrem T100-Sieg in Spanien zurück. Damit gehört sie automatisch zu den wichtigsten Namen für Vancouver. Die Britin bringt aus der Kurzdistanz eine enorme Grundgeschwindigkeit mit und hat bereits gezeigt, dass sie diese Stärke auch auf die längere T100-Distanz übertragen kann. Zu Beginn der vergangenen Saison hatte sie noch Probleme die Bikepower beziehungsweise im Anschluss den Lauf auf einem konstant hohem Niveau durchzubringen. Dass die Britin die
Georgia Taylor-Brown kehrt nach ihrem T100-Sieg in Spanien zurück. Damit gehört sie automatisch zu den wichtigsten Namen für Vancouver. Die Britin bringt aus der Kurzdistanz eine enorme Grundgeschwindigkeit mit und hat bereits gezeigt, dass sie diese Stärke auch auf die längere T100-Distanz übertragen kann. Zu Beginn der vergangenen Saison hatte sie noch Probleme die Bikepower beziehungsweise im Anschluss den Lauf auf einem konstant hohem Niveau durchzubringen. Dass die Britin die
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