Hamburg wird wieder zur Triathlon-Hauptstadt: WTCS-Elite, Para World Series und Tausende Agegrouper übernehmen am Wochenende die Innenstadt rund um die Alster.
Wagner Araujo
Hamburg wird am kommenden Wochenende erneut zur Triathlon-Hauptstadt. Tausende Agegrouper werden über die Sprintdistanz und die olympische Distanz unterwegs sein und die Innenstadt rund um Alster, Jungfernstieg, Mönckebergstraße und Rathausmarkt in Beschlag nehmen. Nicht ohne Grund gehört das Event zu den größten Triathlons weltweit. Gleichzeitig kehrt die World Triathlon Championship Series in die Hansestadt zurück. Damit steht Hamburg einmal mehr im Mittelpunkt des internationalen Kurzdistanz-Triathlons.
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Der Stopp hat in diesem Jahr auch deshalb eine besondere Bedeutung, weil Hamburg 2027 zum Schauplatz des großen WTCS-Finales wird. Dann werden in der Hansestadt die Weltmeisterin und der Weltmeister der Serie gekürt. Am kommenden Wochenende geht es für die internationale Elite zunächst um wichtige Punkte in der laufenden Saison. Außerdem um Prestige auf einem der bekanntesten Kurse der Serie und um ein Rennen, das durch seine Atmosphäre seit Jahren zu den besonderen Stationen im Kalender zählt.
Sprintdistanz mitten durch die Stadt
Für die Profis steht in Hamburg die Sprintdistanz auf dem Programm. Der Auftakt erfolgt am Alsteranleger Jungfernstieg. Von dort führt das Schwimmen über 750 Meter durch die Binnenalster bis zum Ausstieg am Rathausmarkt. Schon dieser erste Abschnitt ist besonders, weil die Athletinnen und Athleten mitten im Herzen der Stadt unterwegs sind und die Wege zwischen Strecke und Zuschauern kaum kürzer sein könnten.
Nach dem Wechsel wartet ein technisch anspruchsvoller Radkurs. Sechs Runden führen rund um die Binnenalster, jede Runde ist rund 3,3 Kilometer lang. Damit bleibt das Rennen für Zuschauer gut nachvollziehbar, für die Profis wird es aber hektisch und intensiv. Viele Kurven, kurze Beschleunigungen und dicht beieinander fahrende Gruppen sorgen dafür, dass Positionierung eine zentrale Rolle spielt. Wer im Wasser den Anschluss verliert, muss auf dem Rad viel investieren. Wer vorn dabei ist, darf sich trotzdem kaum Fehler erlauben.
Der abschließende Fünf-Kilometer-Lauf führt über zwei Runden à 2,5 Kilometer durch die Hamburger Innenstadt. Die Strecke verläuft über die Mönckebergstraße, entlang des Jungfernstiegs und zurück zum Rathausmarkt, wo auch das Ziel liegt.
Männer: Hauser, Wilde und Vilaça im Blickpunkt
Das Männerfeld verspricht ein schnelles und enges Rennen. Matthew Hauser aus Australien reist als Sieger der vergangenen beiden Hamburg-Ausgaben an und kann in der Hansestadt den Hattrick schaffen. Ebenfalls zurück ist Hayden Wilde aus Neuseeland, der 2022 und 2023 in Hamburg gewann und auf einem Kurs startet, der ihm in der Vergangenheit sehr gut gelegen hat. Dazu kommt Vasco Vilaça aus Portugal, der als Führender der Serie nach Hamburg kommt und in den vergangenen Jahren bereits mehrfach in der Hansestadt auf dem Podium stand – ein Sieg dort fehlt ihm aber noch.
Aus deutscher Sicht richten sich die Blicke vor allem auf Henry Graf, Tim Hellwig und Valentin Wernz. Hellwig gewann 2021 in Hamburg und weiß, wie sich ein deutscher Erfolg vor dieser Kulisse anfühlt. Graf hat in dieser Saison bereits gezeigt, dass er international auf das Podium laufen kann. Beide gehören damit zu den deutschen Hoffnungen auf eine vordere Platzierung. Für die deutschen Männer geht es auch darum, erstmals seit Hellwigs Sieg wieder ein Hamburger Podiumsergebnis einzufahren.
Frauen: Starkes deutsches Team trifft auf internationale Siegerinnen
Auch das Frauenrennen ist hochklassig besetzt. Léonie Périault sorgte im vergangenen Jahr in Hamburg für eine der größten Überraschungen der Saison, als sie ihre Teamkollegin Cassandre Beaugrand schlug. Eine Wiederholung wird allerdings schwer, denn das Feld ist breit und stark besetzt. Mit Laura Lindemann steht eine der erfolgreichsten Hamburg-Starterinnen der vergangenen Jahre am Start. Die Deutsche hat in der Hansestadt bereits mehrfach auf dem Podium gestanden und kann auf die Unterstützung des Heimpublikums bauen.
Das deutsche Team ist insgesamt prominent vertreten. Lisa Tertsch kehrt an den Ort zurück, an dem sie einst ihre erste WTCS-Medaille gewann. Dazu kommen Nina Eim, Annika Koch, Tanja Neubert, Julia Bröcker und Franka Rust. Damit besitzt die deutsche Mannschaft gleich mehrere Optionen für ein starkes Ergebnis. International zählen unter anderem Léonie Periault, Emma Lombardi, Serienführende Jeanne Lehair, Tilda Månsson, Beth Potter und Taylor Spivey zu den Namen, die das Rennen prägen können. Gerade Potter dürfte nach ihrem Sieg in Quiberon wieder ein Wort um die Spitze mitreden wollen.
Startliste: 2026 World Triathlon Championship Series Hamburg
11. Juli 2026 · Hamburg, GER
750 m Swim · 19,8 km Bike · 5 km Run
109
Starter
104 95,4 %
Finisher
Startliste
Elite Men 55 Starter · 5 × 🇩🇪| 2 × 🇦🇹| 2 × 🇨🇭
Bib
Name
Land
1
Vasco Vilaca
🇵🇹POR
2
Miguel Hidalgo
🇧🇷BRA
3
Ricardo Batista
🇵🇹POR
4
Luke Willian
🇦🇺AUS
5
Dorian Coninx
🇫🇷FRA
6
Oliver Conway
🇬🇧GBR
7
Charles Paquet
🇨🇦CAN
8
Henry Graf
🇩🇪GER
9
Tjebbe Kaindl
🇦🇹AUT
10
Denis Kolobrodov
AIN
11
Tom Richard
🇫🇷FRA
12
David Cantero Del Campo
🇪🇸ESP
14
Yanis Seguin
🇫🇷FRA
15
Csongor Lehmann
🇭🇺HUN
16
Vetle Bergsvik Thorn
🇳🇴NOR
17
Callum Mcclusky
🇦🇺AUS
18
Nicola Azzano
🇮🇹ITA
19
Ian Pennekamp
🇳🇱NED
20
Tim Hellwig
🇩🇪GER
21
Matthew Hauser
🇦🇺AUS
23
Brayden Mercer
🇦🇺AUS
24
Diego Moya
🇨🇱CHI
25
João Nuno Batista
🇵🇹POR
26
Aoba Yasumatsu
🇯🇵JPN
27
Márk Dévay
🇭🇺HUN
28
Izan Edo Aguilar
🇪🇸ESP
29
John Reed
🇺🇸USA
30
Alberto Gonzalez Garcia
🇪🇸ESP
31
Seth Rider
🇺🇸USA
32
Max Stapley
🇬🇧GBR
33
Takumi Hojo
🇯🇵JPN
34
Miguel Tiago Silva
🇵🇹POR
35
Antonio Serrat Seoane
🇪🇸ESP
36
Saxon Morgan
🇳🇿NZL
37
Arnaud Mengal
🇧🇪BEL
38
Roberto Sanchez Mantecon
🇪🇸ESP
39
Jawad Abdelmoula
🇲🇦MAR
40
Maciej Bruzdziak
🇵🇱POL
41
Luke Schofield
🇦🇺AUS
42
Simon Westermann
🇨🇭SUI
43
Kenji Nener
🇯🇵JPN
44
Euan De Nigro
🇮🇹ITA
45
Jérémy Quindos
🇺🇿UZB
46
Tyler Mislawchuk
🇨🇦CAN
47
Darr Smith
🇺🇸USA
48
Henry Mcmecking
🇳🇿NZL
49
Valentin Wernz
🇩🇪GER
50
Chris Ziehmer
🇩🇪GER
51
Nils Serre Gehri
🇫🇷FRA
52
Connor Bentley
🇬🇧GBR
53
Peter Luftensteiner
🇦🇹AUT
54
Hayden Wilde
🇳🇿NZL
55
Morgan Pearson
🇺🇸USA
56
Maxime Fluri
🇨🇭SUI
57
Jonas Osterholt
🇩🇪GER
Elite Women 54 Starter · 6 × 🇩🇪| 2 × 🇦🇹| 1 × 🇨🇭
Bib
Name
Land
1
Jeanne Lehair
🇱🇺LUX
2
Beth Potter
🇬🇧GBR
3
Tilda Månsson
🇸🇪SWE
4
Lisa Tertsch
🇩🇪GER
5
Leonie Periault
🇫🇷FRA
6
Taylor Spivey
🇺🇸USA
7
Diana Isakova
AIN
8
Emma Lombardi
🇫🇷FRA
9
Sian Rainsley
🇬🇧GBR
10
Tanja Neubert
🇩🇪GER
11
Bianca Seregni
🇮🇹ITA
12
Valentina Riasova
AIN
14
Laura Lindemann
🇩🇪GER
15
Franka Rust
🇩🇪GER
16
Maria Tomé
🇵🇹POR
17
Robin Dreijling
🇳🇱NED
18
Djenyfer Arnold
🇧🇷BRA
19
Roksana Slupek
🇵🇱POL
20
Gina Sereno
🇺🇸USA
21
Erika Ackerlund
🇺🇸USA
22
Mariana Vargem
🇵🇹POR
23
Marta Pintanel Raymundo
🇪🇸ESP
24
Vittoria Lopes
🇧🇷BRA
25
Verena Steinhauser
🇮🇹ITA
26
Therese Feuersinger
🇦🇹AUT
27
Carina Reicht
🇦🇹AUT
28
Aspen Anderson
🇦🇺AUS
29
Desirae Ridenour
🇨🇦CAN
30
Julia Bröcker
🇩🇪GER
31
Manami Hayashi
🇯🇵JPN
32
Zuzana Michalickova
🇸🇰SVK
33
Sophie Malowiecki
🇦🇺AUS
34
Eva Goodisson
🇳🇿NZL
35
Annika Koch
🇩🇪GER
36
Mako Hiraizumi
🇯🇵JPN
37
Cathia Schär
🇨🇭SUI
38
Sarika Nakayama
🇯🇵JPN
39
Kanae Takenaka
🇯🇵JPN
40
Sara Guerrero Manso
🇪🇸ESP
41
Nicole Van Der Kaay
🇳🇿NZL
42
Barbara De Koning
🇳🇱NED
43
Carlotta Missaglia
🇮🇹ITA
44
Ana Carballo Gómez
🇪🇸ESP
45
Brea Roderick
🇳🇿NZL
46
Katrien Maes
🇧🇪BEL
47
Madalena Amaral Almeida
🇵🇹POR
48
Petra Kurikova
🇨🇿CZE
49
Maria Carolina Velasquez Soto
🇨🇴COL
50
Fanni Szalai
🇭🇺HUN
51
Shanae Williams
🇿🇦RSA
52
Miyu Sakai
🇯🇵JPN
53
Tjasa Vrtacic
🇸🇮SLO
55
Isla Britton
🇨🇦CAN
57
Matylda Wojakiewicz
🇵🇱POL
Drei Tage Triathlon-Atmosphäre in der Innenstadt
Neben den Einzelrennen der Elite bleibt Hamburg ein Wochenende für die gesamte Triathlon-Community. Bereits am Samstagmorgen starten die Agegrouper über die Sprintdistanz. Am Sonntag folgen die Rennen über die olympische Distanz. Damit teilen sich Profis, Nachwuchs, Paratriathleten, Staffeln und Hobbysportler dieselben zentralen Orte in der Stadt. Der Rathausmarkt wird zum Zielbereich, die Alster zum Schwimmstadion, die Innenstadt zur Rennarena.
Die Elite-Männer starten am Samstag um 13:15 Uhr, das Frauenrennen folgt um 15:00 Uhr. Am Sonntag steht ab 13:45 Uhr die Para World Series über die Sprintdistanz auf dem Programm – zum ersten Mal überhaupt in Hamburg. Den Abschluss des internationalen Wochenendes bildet die Mixed Relay, die um 17:30 Uhr gestartet wird. Gerade die Staffel gehört in Hamburg traditionell zu den emotionalen Höhepunkten, weil die kurzen Distanzen, die vielen Wechsel und die Teamdynamik für ein besonders kompaktes und spektakuläres Rennformat sorgen.
Startliste: 2026 World Triathlon Para Series Hamburg
12. Juli 2026 · Hamburg, GER
750 m Swim · 20 km Bike · 5 km Run
79
Starter
77 97,5 %
Finisher
Startliste
PTS2 Men 4 Starter
Bib
Name
Land
222
Wim De Paepe
🇧🇪BEL
223
Jules Ribstein
🇫🇷FRA
225
Lionel Morales
🇪🇸ESP
226
Jeromius Rooi
🇳🇦NAM
PTS2 Women 6 Starter · 1 × 🇩🇪
Bib
Name
Land
202
Anu Francis
🇦🇺AUS
203
Asumi Yasuda
🇯🇵JPN
204
Neele Ludwig
🇩🇪GER
205
Gitte Welslau
🇧🇪BEL
206
Hailey Danz
🇺🇸USA
207
Shashruti Vinayak Nakade
🇮🇳IND
PTS3 Men 7 Starter · 2 × 🇩🇪
Bib
Name
Land
323
Henry Urand
🇬🇧GBR
324
Cedric Denuziere
🇫🇷FRA
325
Daniel Molina
🇪🇸ESP
326
Max Gelhaar
🇩🇪GER
327
Stylianos Malakopoulos
🇬🇷GRE
328
Valentin Hanzer
🇩🇪GER
329
Ryan Taylor
🇬🇧GBR
PTS3 Women 3 Starter
Bib
Name
Land
304
Elise Marc
🇫🇷FRA
305
Serena Banzato
🇮🇹ITA
306
Hannah Longmire
🇺🇸USA
PTS4 Men 9 Starter
Bib
Name
Land
424
Alexis Hanquinquant
🇫🇷FRA
425
Pierre-Antoine Baele
🇫🇷FRA
426
Nil Riudavets Victory
🇪🇸ESP
427
Hideki Uda
🇯🇵JPN
428
Matthew Engesser
🇦🇺AUS
429
Jorge Luis Fonseca
🇧🇷BRA
430
Antonio Franko
🇭🇷CRO
431
Jack Gibson
🇦🇺AUS
432
Samuel Rodriguez Masian
🇪🇸ESP
PTS4 Women 5 Starter · 1 × 🇩🇪
Bib
Name
Land
404
Camille Seneclauze
🇫🇷FRA
405
Kübra Dere
🇹🇷TUR
406
Hannah Moore
🇬🇧GBR
407
Megan Richter
🇬🇧GBR
408
Sabine Ellerbrock
🇩🇪GER
PTS5 Men 10 Starter · 1 × 🇩🇪
Bib
Name
Land
525
Jack Howell
🇦🇺AUS
526
Bence Mocsari
🇭🇺HUN
528
Chris Hammer
🇺🇸USA
529
Filipe Marques
🇵🇹POR
530
Stefan Daniel
🇨🇦CAN
531
Martin Schulz
🇩🇪GER
532
Ruiter Antonio Goncalves Silva
🇧🇷BRA
533
Ugurcan Ozer
🇹🇷TUR
534
Oliver Scott
🇬🇧GBR
535
Keiichi Sato
🇯🇵JPN
PTS5 Women 7 Starter
Bib
Name
Land
505
Grace Norman
🇺🇸USA
506
Lauren Steadman
🇬🇧GBR
507
Michelle Dynes
🇺🇸USA
508
Erica Da Rosa Rodrigues
🇧🇷BRA
509
Maria Fuertes Artigot
🇪🇸ESP
510
Monika Belczewska
🇵🇱POL
511
Claire Cashmore
🇬🇧GBR
PTVI Men 7 Starter
Bib
Name
Land
626
Dave Ellis B3
🇬🇧GBR
627
Sam Harding B2
🇦🇺AUS
628
Oscar Kelly B3
🇬🇧GBR
629
Thibaut Rigaudeau B3
🇫🇷FRA
630
Héctor Catalá Laparra B2
🇪🇸ESP
631
Antoine Perel B1
🇫🇷FRA
632
Łukasz Wietecki B3
🇵🇱POL
PTVI Women 6 Starter · 1 × 🇩🇪
Bib
Name
Land
606
Susana Rodriguez B1
🇪🇸ESP
607
Anja Renner B3
🇩🇪GER
608
Maggie Sandles B3
🇦🇺AUS
609
Judith Maccombe B3
🇮🇪IRL
610
Chloe Maccombe B3
🇮🇪IRL
611
Francesca Tarantello B3
🇮🇹ITA
PTWC Men 9 Starter · 2 × 🇦🇹
Bib
Name
Land
121
Thomas Fruehwirth H1
🇦🇹AUT
122
Louis Noel H2
🇫🇷FRA
123
Howie Sanborn H1
🇺🇸USA
124
Joshua Landmann H2
🇬🇧GBR
125
Tijn Van Lange-Verhoek H2
🇳🇱NED
126
Florian Brungraber H2
🇦🇹AUT
127
Giuseppe Romele H1
🇮🇹ITA
128
Glenn Van Vugt H2
🇧🇪BEL
129
Joseph Fritsch H1
🇫🇷FRA
PTWC Women 6 Starter
Bib
Name
Land
101
Lauren Parker H1
🇦🇺AUS
102
Jessica Ferreira H1
🇧🇷BRA
103
Emelia Perry H1
🇺🇸USA
104
Eva María Moral Pedrero H1
🇪🇸ESP
105
Kendall Gretsch H2
🇺🇸USA
106
Leanne Taylor H1
🇨🇦CAN
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
Das Saisonfinale der World Triathlon Championship Series (WTCS) in Pontevedra war ein herausfordernder Wettkampf für die deutschen Athleten. Die Deutsche Triathlon Union muss sich ein Jahr vor der Heim-WM mit dem 25. Platz für Justus Töpper als bestes Ergebnis zufrieden geben.
Platz neun bei den World Triathlon Championship Finals in Pontevedra war nicht genug, um am Ende in der WM-Wertung der WTCS auf dem Podium zu stehen: Lisa Tertsch schloss die Saison nach einer Schrecksekunde auf Platz vier ab. Laura Lindemann wurde beim Finale in Spanien Fünfte.
Erst der Daumen, jetzt die Beine: Malachi Cashmore hat auch das zweite Duell mit Patrick Lange verloren. Seinen auf drei Tage verteilten Angriff auf Langes Kona-Streckenrekord brach der Brite nach 160 Radkilometern ab.
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